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Haarmineralanalyse

149,45 inkl. MwSt.- Original Preis 149,45

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Mit der Haarmineralanalyse untersuchen wir Ihre Haarprobe auf folgende Parameter:

  1. 14 Mineralien, z.B. Magnesium, Kupfer oder Kalium
  2. 14 Spurenelemente, z.B. Germanium, Wismut oder Nickel
  3. 8 Schwermetalle, z.B. Aluminium oder Quecksilber

Auf Basis der Werte erhalten Sie Hinweise auf mögliche Stoffwechselprobleme, hormonelle Ungleichgewichte, Darmprobleme oder Ursachen für Haarausfall.

Verfügbarkeit: Sofort lieferbar
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  • Getestet wird
  • Symptome
  • Anleitung Probenentnahme
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  • Bewertungen (5)
Artikelbeschreibung
Für wen ist dieser Test geeignet?

Leiden Sie an ständiger Erschöpfung? Haben Sie das Gefühl, Ihre Leistungskraft nicht völlig ausschöpfen zu können? Möglicherweise macht Ihnen Haarausfall zu schaffen?

Schwermetallbelastungen (z.B. durch Amalgamfüllungen) oder ein Mangel an Mineralstoffen können unterschiedliche alltägliche Beschwerden auslösen. Die Haarmineralanalyse kann erste Hinweise auf einen Mineralstoffmangel/-überschuss oder eine mögliche Belastung mit Schwermetallen liefern. Sie hilft Ihrem Therapeuten dabei Hinweise zu erhalten, welche Nährstoffe benötigt werden bzw. welche Schwermetalle ausgeleitet werden können, um eine optimale Leistungsfähigkeit zu erlangen.

Der Test umfasst dabei folgende Gruppen.

Mineralstoffe:

  • Calcium, Magnesium, Kalium, Natrium
  • Phosphor, Kupfer, Zink, Eisen
  • Mangan, Chrom, Selen, Kobalt
  • Molybdän, Schwefel

Schwermetalle:

  • Arsen, Beryllium, Quecksilber
  • Cadmium, Blei, Aluminium
  • Antimon, Uran

Spurenelemente:

  • Germanium, Barium, Wismut, Rubidium
  • Lithium, Nickel, Platin, Thallium
  • Vanadium, Strontium, Zinn, Titan
  • Wolfram, Zirkonium
Wie funktioniert der Test?

Sie entnehmen die Haarprobe zuhause, schicken sie an uns zurück und wir senden Ihnen Ihr Ergebnis mit Informationen zu den jeweiligen Mineralien und Schwermetallen zu. Gleichzeitig erfahren Sie, ob diese Werte im entsprechenden Normbereich liegen und vor allem ob diese in einem gesunden Verhältnis zueinander stehen.

Was enthält der Befund der Haarmineralanalyse und wie geht es dann weiter?

Ihr Befund enthält detaillierte Informationen zu den oben genannten Mineralien- und Schwermetallwerten und dazu ob diese sich in einem ausgeglichenen Verhältnis zueinander befinden. Diese Ergebnisse können Sie dann mit Ihrem Arzt oder Heilpraktiker besprechen, der Sie bezüglich des weiteren Vorgehens und zu den verschiedenen Therapiemöglichkeiten beraten kann.

Welche Hilfestellungen bekomme ich zu meinem Befund?

Aufgrund der Komplexität des Mineralstoffhaushalts und der Vielfältigkeit der Auswirkungen von Schwermetallbelastungen, empfehlen wir Ihnen, Ihr Testergebnis mit einem erfahrenen Arzt oder Therapeuten zu besprechen. Wir helfen Ihnen bei der Suche in Ihrer Nähe.

Getestet wird
Die Haarmineralanalyse testet auf die folgenden Werte:
  • Calcium, Magnesium, Kalium, Natrium
  • Phosphor, Kupfer, Zink, Eisen
  • Mangan, Chrom, Selen, Kobalt
  • Molybdän, Schwefel
  • Arsen, Beryllium, Quecksilber
  • Cadmium, Blei, Aluminium
  • Antimon, Uran
  • Germanium, Barium, Wismut, Rubidium
  • Lithium, Nickel, Platin, Thallium
  • Vanadium, Strontium, Zinn, Titan
  • Wolfram, Zirkonium
Calcium-zu-Phosphor Verhältnis (Ca/P)

Ein zu hohes Verhältnis von Calcium zu Phosphor weist auf einen langsamen Stoffwechsel hin.

Ein zu niedriges Ca/P-Verhältnis ist dagegen ein Hinweis auf ein zu schnell Stoffwechsel-Profil.

Natrium-zu-Kalium Verhältnis (Na/K)

Das Natrium-zu-Kalium Verhältnis gibt Hinweise auf den Erschöpfungszustand der Nebennierendrüsen.

Bei einem hohen Wert können die Nebennierendrüsen in einem hohen Stresszustand sein, der zu einer Erschöpfung und damit verbundenen Symptomen (z.B. Burnout) führen kann.

Calcium-zu-Kalium Verhältnis (Ca/K)

Bei einem hohen Calcium-zu-Kalium Verhältnis können die wichtigen Schilddrüsenhormone nur schlecht von den Körperzellen aufgenommen werden, wodurch sich bspw. Symptome wie bei einer Schilddrüsenunterfunktion ergeben können.

Zink-zu-Kupfer Verhältnis (Zn/Cu)

Ein niedriges Verhältnis der beiden Gegenspieler Zink und Kupfer deutet auf einen Kupferüberschuss bzw. möglicherweise sogar eine Kupfervergiftung hin. Damit einher gehen vielfältige Gesundheitsbeschwerden, wie z.B. emotionale Instabilität, Östrogendominanz und Haarausfall.

Natrium-zu-Magnesium Verhältnis (Na/Mg)

Das Verhältnis gibt Aufschluss über die Aktivität der Nebennierendrüsen. Ein hohes Na/Mg-Verhältnis ist ein Hinweis auf eine Überfunktion der Nebennierendrüsen, wohingegen ein zu niedriges Verhältnis auf eine Unterfunktion einer der wichtigsten Drüsen für die Hormonproduktion hindeutet.

Calcium-zu-Magnesium Verhältnis (Ca/Mg)

Das Ca/Mg-Verhältnis ist ein wichtiger Indikator in Bezug auf die Blutzuckerregulierung. Bei einem hohen Wert kommt es häufig zu einer Unterzuckerung und damit verbundenen Symptomen wie dem “Nachmittagstief”, Heißhungerattacken, etc.

Eisen-zu-Kupfer-Verhältnis (Fe/Cu)

Ein geringer Fe/Cu-Quotient kann auf einen relativen Mangel an Eisen und damit verbundenen Beschwerden wie Blutarmut hinweisen.

Symptome
Bei welchen Symptomen eignet sich der Test?
  • Müdigkeit
  • Erschöpfung
  • Stressanfälligkeit
  • Gestörte Sexualität
  • Erschwerter Gewichtsverlust
  • Langsame Gewichtszunahme
  • Vorzeitiges Altern
  • Angst
  • Nervosität
  • Haarausfall
  • Depressive Verstimmungen
  • Vitaminmangel
  • Häufig kalte Hände oder Füße
Anleitung Probenentnahme
Allgemein

Bitte lesen Sie die folgenden Hinweise vor der Probenentnahme vollständig durch.

Hier können Sie sich die Anleitung zur Probenentnahme herunterladen:

Musterbefund
Unser Musterbefund

Hier finden Sie ein Beispiel für einen Laborbericht für die Haarmineralanalyse, inkl. beispielhafter Messwerte, Referenzbereiche, sowie speziell auf die gemessenen Werte angepasste Erklärungstexte.

Musterbefund herunterladen:

Bewertungen (5)
Kommentare
  1. Rita
    April 3, 2018

    Ich hatte vorher keinen Arzt der sich mit so einem Test auskennen würde. Daher finde ich es gut, dass man auf Anfrage Kontakte über das Labor erfragen kann. Hab eine sehr nette Heilpraktikerin in meiner Gegend empfohlen bekommen.

  2. Ines
    März 6, 2018

    Ich hatte jahrelang immer wieder Beschwerden. Nach intensiver Recherche bin ich dann irgendwann auf den Ansatz der Haarmineralanalyse gestoßen. Als ich den Test dann gemacht habe, hat sich gezeigt, dass viele Beschwerden wohl mit meinem unausgeglichenen MMineralstoffhaushalt zusammenhängen. Über Verisana wurde mir dann ein Therapeut in meiner Nähe vorgeschlagen und wir sind dann gemeinsam den Befund und die weitere Behandlung durchgegangen. Preis-Leistungsverhältnis stimmt vollkommen!

  3. Seila
    März 2, 2018

    Der Test ist sehr aufschlussreich. Das heißt die Mineralien und Schwermetalle wurden im Verhältnis zueinander gemessen und nicht nur die einzelnen Elemente für sich, wie das in der Schulmedizin sonst üblich ist. Deshalb nur zu empfehlen!

  4. Petra W.
    Februar 22, 2018

    Sehr detaillierte Auswertung. Für mich alleine wäre das alles etwas zu kompliziert gewesen, aber meine Heilpraktikerin ist den Befund mit mir Schritt für Schritt durchgegangen und durch die Behandlung sind nach einigen Monaten endlich auch meine Beschwerdden verschwunden, für die vorher jahrelang keine Ursache gefunden werden konnte. Letztendlich lag ein Mineralstoff-Ungleichgewicht bei mir vor.

  5. Rainer
    Januar 24, 2018

    Eine echte Alternative zu Bluttests und anderen kostspieligen Tests. Und diese Auswertung. Gleichzeitig. Einfach klasse.

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Haben Sie Fragen?

Hier sind einige der am häufigsten gestellten Fragen. Ist Ihre Frage nicht dabei? Kontaktieren Sie uns unter:

Was können Haarmineralanalysen leisten und aussagen?

Haarmineralanalysen sind lediglich Screeningtests und können isoliert keine endgültigen Diagnosen stellen. Unsere Haarmineralanalyse gibt Auskunft über den Mineralstoffhaushalt und ggf. eine Schwermetallbelastung und enthält Ernährungsempfehlungen.

Wie kann man die Mineralstoff-Verhältnisse zurück in den Normalbereich regulieren?

Es gibt eine Vielzahl an Verbindungen und Abhängigkeiten zwischen diversen Mineralstoffen und Vitaminen – bspw. sind Zink, Vitamin C und Mangan Gegenspieler von Kupfer. Um einzelne Messwerte sowie die Mineralstoff-Verhältnisse wieder in den Normalbereich zu bewegen, empfehlen wir Ihnen zusammen mit einem erfahrenen Therapeuten einen auf Sie angepassten Therapieplan inkl. Ernährungsempfehlungen und Nahrungsergänzungsmitteln zu erstellen. Wir unterstützen Sie mit unserem großen Netzwerk an Ärzten und Therapeuten gern bei der Suche in Ihrer Nähe.

Was haben Mineralstoffe mit Hormonen zu tun?

Um Hormone produzieren zu können, braucht der Körper Mineralstoffe als Grundbausteine. Besteht ein Mangel, beeinflusst dies auch die Hormonproduktion. Umgekehrt beeinflussen Hormone die Aufnahme von Mineralstoffen. Ein hoher Progesteronspiegel führt z.B. dazu, dass der Körper vermehrt Kupfer einlagert.

Allgemeine Therapieempfehlungen

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