Fruchtbarkeitstest

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Mit dem Fruchtbarkeitstest messen wir folgende Hormone per Speichel- und Bluttest:

1.) Progesteron (1x)
2.) Östradiol (2x)
3.) Testo (1x)
4.) LH (1x)
5.) TSH (1x)
6.) FSH (1x)

Es gibt verschiedene hormonelle Ungleichgewichte, die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinflussen können. Daher liefert ein umfassender, auf den Zyklus abgestimmter Hormontest, besonders aussagekräftige Ergebnisse.

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Artikelbeschreibung
Für wen ist der Fruchtbarkeitstest geeignet?

Denken Sie darüber nach, eine Familie zu gründen? Machen Sie sich Gedanken um Ihre Fruchtbarkeit? Möglicherweise haben Sie schon über mehrere Zyklen erfolglos versucht schwanger zu werden und hoffen mithilfe eines umfassenden Bildes Ihrer Hormonsituation, Ihren Körper besser verstehen und unterstützen zu können?

Die Ursachen für Fruchtbarkeitsstörungen können überaus komplex und sowohl auf organische als auch auf hormonelle Faktoren zurückzuführen sein. Blut- und Speichelanalysen können uns dabei helfen, wichtige Fruchtbarkeitshormone zu messen, die den normalen Menstruationszyklus regulieren. Die Hormontestung an unterschiedlichen Zykustagen ermöglicht zudem konkrete Aussagen über Ihren Zyklus: Hat der Eisprung stattgefunden? Reicht der Hormonspiegel aus, um eine Schwangerschaft aufrechtzuerhalten? Beeinträchtigen evtl. andere hormonelle Störungen Ihre Fruchtbarkeit?

Der Test analysiert die folgenden Hormone:

  • Östradiol
  • Testo
  • Progesteron
  • LH
  • TSH
  • LSH
Wie funktioniert der Fruchtbarkeitsest?

Der Fruchtbarkeitstest besteht aus 4 einzelnen Tests, die an 3 verschiedenen Zeitpunkten in Ihrem Zyklus durchgeführt werden. Dabei werden sowohl Blut- als auch Speichelproben abgenommen. Die Anleitungsübersicht können Sie unter “Anleitung Probenentnahme” herunterladen.

Sie erhalten von uns ein Testkit mit allen Materialen für die verschiedenen Tests, nehmen die Proben selbst zu Hause ab, schicken sie an uns zurück. Wir senden Ihnen am Ende einen Gesamtbefund mit allen Informationen zu den jeweiligen Hormonniveaus. Gleichzeitig erfahren Sie, ob diese Werte im entsprechenden Normbereich liegen.

Einen Beispielbefund, sowie unseren Interpretationsguide für Laborergebnisse, können Sie unter “Musterbefund” downloaden.

Was enthält der Befund und wie geht es dann weiter?

Nach der Bestimmung aller Werte Ihres Zyklus erhalten Sie einen Laborbericht mit detaillierten Erklärungen zu Ihren Ergebnissen, sowie möglichen Auswirkungen von Ungleichgewichten. Darüber hinaus bemühen wir uns auf Wunsch gerne, Kontakt zu einem Arzt oder Heilpraktiker in Ihrer Umgebung herzustellen, falls Sie noch keinen eigenen Therapeuten haben. Haben Sie noch Fragen? Dann kontaktieren Sie uns gerne telefonisch unter 040/ 53 79 76 958 oder per E-Mail an kontakt@verisana.de.

Wie wird meine Privatsphäre geschützt?

Die Probenentnahme für den Fruchtbarkeitstest kann von Ihnen diskret von zu Hause aus durchgeführt werden. Wir und unsere Partnerlabore, die von uns mit der Durchführung einiger oder aller Analysen Ihres Tests beauftragt werden können, nehmen den Schutz Ihrer Daten sehr ernst. Nur Sie haben Zugang zu diesen Informationen. Ihre Informationen werden nicht an nicht-autorisierte Dritte weitergeben. Alle Proben werden nach der Analyse entsorgt.

 

Getestet wird
Beim Fruchtbarkeitstest werden folgende Parameter analysiert:
  • Östradiol (am 3. Zyklustag)
  • FSH (am 3. Zyklustag)
  • LH (beim Eisprung)
  • TSH (beim Eisprung)
  • Progesteron (7 Tage nach dem Eisprung)
  • Östradiol (7 Tage nach dem Eisprung)
  • Testo (7 Tage nach dem Eisprung)
Östradiol (am 3. Zyklustag)

Östradiol ist das wirksamste Östrogen der Familie der Östrogenhormone und zugleich das wichtigste weibliche Fruchtbarkeitshormon. Es beeinflusst die Reifung der Follikel und wirkt hauptsächlich als Wachstumshormon für die Geschlechtsorgane der Frauen. Die Menge des Östradiols hängt von der Phase des Menstruationszyklus ab. Wenn die Eierstöcke gut funktionieren, sind die Östradiolspiegel am dritten Tag des Menstruationszyklus am niedrigsten (Basis-Wert). Die Hormon-Messung des Östradiols an Tag 3 ist kein eigenständiger Marker für die Eizellreserve (Eizellqualität und -quantität), sondern dient lediglich der Interpretation des gemessenen FSH-Spiegels. Liegen sowohl Östradiol als auch FSH im Normbereich, deutet dies auf eine normale Eizellreserve und ein normales altersbedingtes Fruchtbarkeitspotenzial.

Da Östradiol FSH unterdrücken kann, beeinträchtigen dauerhaft erhöhte Spiegel die Follikelentwicklung und damit den Eisprung, es kommt häufiger zu Zyklen ohne Eisprung. Ein erhöhter Östradiolspiegel an Tag 3 kann zudem, wenn er in Kombination mit einem erhöhten oder auch normalen FSH-Wert auftritt, ein Zeichen dafür sein, dass die Eizellreserve abnimmt und damit die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft.

FSH (am 3. Zyklustag)

FSH (=Follikelstimulierendes Hormon) ist ein Hormon, das sowohl bei Männern als auch bei Frauen mit der Fruchtbarkeit assoziiert ist. Bei Frauen ist es für das Wachstum und die Reifung der Follikel verantwortlich, die Östrogene und Progesteron produzieren, um einen normalen Menstruationszyklus aufrechtzuerhalten. Werte im Normbereich weisen -in Verbindung mit einem normalen Östradiolspiegel an 3. Tag- auf eine normale Eizellreserve (Eizellqualität und -quantität) und ein normales altersbedingtes Fruchtbarkeitspotential hin.

LH (beim Eisprung)

LH (= Luteinizing Hormone) ist ein Hormon, das von der Hypophyse produziert wird und wichtig für die Steuerung der Sexualfunktion bei der Frau ist. Der LH-Spiegel ist abhängig vom Alter, schwankt allerdings auch mit der Zyklusphase der prämenopausalen Frau. Ein hoher Östradiolspiegel in der ersten Zyklusphase bewirkt einen rapiden Anstieg des LH-Spiegels. Dies wiederum löst innerhalb von ein bis zwei Tagen die Freisetzung einer reifen Eizelle aus dem Eierstock aus (Eisprung). Ein normaler LH-Spiegel, 12 bis 16 Tage vor Beginn der nächsten Periode, signalisiert eine normale Funktion der Eierstöcke.

TSH (beim Eisprung)

TSH  (=Thyroid Stimulating Hormone) ist ein Hormon, das von der Hypophyse im Gehirn produziert wird und die Produktion der Schilddrüsenhormone steuert. Schilddrüsenhormone sind entscheidend für die Regulierung des Stoffwechsels, der Energieproduktion und spielen daher auch eine große Rolle bei der Fruchtbarkeit und Schwangerschaft der Frau. Normale TSH-Werte deuten im Allgemeinen auf eine normal funktionierende Schilddrüse hin, die die Fähigkeit einer Frau, schwanger zu werden, nicht beeinträchtigt. Erniedrigte TSH-Spiegel können sowohl bei einer Unterfunktion- als auch bei einer Überfunktion der Schilddrüse auftreten. Beide Erkrankungen, sind durch abnormale Konzentrationen der Schilddrüsenhormone Thyroxin (T4) und Triiodthyronin (T3) gekennzeichnet und haben einen ganz wesentlichen Einfluss auf die Fruchtbarkeit. Betroffene werden seltener schwanger oder erleiden gehäuft Fehlgeburten.

Östradiol (7 Tage nach dem Eisprung)

In der zweiten Zyklushälfte (Lutealphase) wird Östradiol von dem Gelbkörper produziert, aus dem die Eizelle freigesetzt wurde. In Kombination mit Progesteron bewirkt das Östradiol den Aufbau der Gebärmutterscheimhaut. Ein normaler Östradiolspiegel während der Lutealphase deutet auf eine ausreichende Östradiolsekretion hin. Die Gebärmutter wird daher ausreichend auf die Einnistung einer befruchteten Eizelle vorbereitet und der Menstruationszyklus normal reguliert, wenn eine Befruchtung nicht stattfindet. Da Östradiol die Hormone FSH und LH reguliert, kann ein dauerhaft erhöhter Östradiol-Wert die Follikelentwicklung oder den Eisprung beeinträchtigen und damit auch die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft vermindern.

Progesteron (7 Tage nach dem Eisprung)

Progesteron ist ein weibliches Sexualhormon, das kurz nach dem Eisprung durch den Gelbkörper produziert wird. Das Hormon ist an der Aufrechterhaltung normaler Menstruationszyklen und den Erhalt der Schwangerschaft, insbesondere in den ersten Wochen, beteiligt. Es bereitet die Gebärmutterschleimhaut auf die Einnistung einer befruchteten Eizelle vor. Im Zyklus der Frau erreicht die Konzentration des Progesterons mehrere Tage nach dem Eisprung, rund 7 Tage vor der Blutung ihren Höhepunkt. Durch eine unzureichende Progesteronproduktion in der Lutealphase wird nicht genügend Schleimhaut aufgebaut, was eine Einnistung einer befruchteten Eizelle schwierig macht und im Extremfall das Risiko einer Fehlgeburt erhöht. Niedrige Konnzentrationen können auf Fettleibigkeit, Schilddrüsenerkrankungen oder Stress zurückzuführen sein. Aber auch Zyklusstörungen (z.B. Gelbkörperinsuffizienz oder nichtstattfindende Eisprünge), eine beeinträchtigte Funktion der Eierstöcke, ein polyzystisches Ovarialsyndrom (auch durch erhöhtes Testosteron gekennzeichnet) oder eine (vorzeitge) Menopause können erniedrigte Werte verursachen.

Progesteron-Östradiol-Verhältnis

Das hormonelle Gleichgewicht zwischen Östradiol und Progesteron spielt eine große Rolle für die Fruchtbarkeit der Frau und den Erhalt eines normalen Menstruationszyklus. Die Berechnung des Progesteron-Östradiol-Verhältnisses sollte daher auch immer ein wesentlicher Bestandteil bei der Bewertung weiblicher Hormone sein. Ein Verhältnis innerhalb des Referenzbereichs ist ein Indiz für ein hormonelles Gleichgewicht zwischen den beiden Hormonen und liefert daher kein Anhalt für Probleme, die mit der Befruchtung, der Einnistung der Eizelle oder mit einer frühen Schwangerschaft in Verbindung stehen. Ein niedriges Verhältnis tritt auf, wenn zu wenig Progesteron vorliegt, um den Auswirkungen des Östrogens entgegen zu wirken. Diese Konstellation, auch “Östrogendominanz” genannt, kann Symptome wie starke Menstruationsblutungen oder unregelmäßige Menstruationszyklen verursachen.

Testo (7 Tage nach dem Eisprung)

Testo ist das wichtigste Sexualhormon im Mann, wird aber auch in den Eierstöcken und der Nebennierenrinde der Frau produziert. Das Hormon wirkt vielen Auswirkungen der Hormone Cortisol und Östradiol entgegen. Es beeinflusst die Stimmung und Libido und ist am Muskelwachstum und der Kollagenproduktion (Knochengesundheit) beteiligt. Ein Anstieg des Testosteronspiegels erhöht den Sexualtrieb und hat eine allgemeine maskulinisierende Wirkung bei Frauen (verstärkter Haarwuchs, tieferwerdende Stimme, Umbau der Körperproportionen). Bereits leicht erhöhte Werte können schon den Eisprung und den Menstruationszyklus stören, was zu Fruchtbarkeitsproblemen führt und die Chance auf eine Schwangerschaft verringert.

Symptome
Für welche Symptome eignet sich der Fruchtbarkeitstest?
  • Unerfüllter Kinderwunsch
  • Erschöpfung
  • Depressive Verstimmungen
  • Schlafstörungen
  • Zyklusstörungen
  • Schmerzhafte Perioden
  • PMS
Anleitung Probenentnahme
Allgemein

Bitte lesen Sie diese Anleitung vollständig durch, bevor Sie mit der Probenentnahme beginnen.

 

Hier können Sie sich die Anleitungsübersicht zur Probenentnahme herunterladen

Musterbefund
Unser Musterbefund

Hier finden Sie ein Beispiel für einen Laborbericht für den Fruchtbarkeitstest. Darin sehen Sie alle getesteten Wert sowie die Erklärungstexte für die dort angegebenen Beispielergebnisse. Diese werden basierend auf Ihren Werten selbstverständlich für Sie angepasst.

Musterbefund herunterladen

Unser Interpretationsguide

Laborwerte verstehen und richtig interpretieren ist oft nicht einfach, denn Laborbefunde sind teilweise sehr komplex und erfordern ein medizinisches Know-how.

Daher kann es schon einmal vorkommen, dass Sie Laborwerte erhalten, deren tieferer Sinn Ihnen verborgen bleibt.

Unsere Philosophie ist es, Ihnen einen Einblick in Ihre Gesundheit zu gewähren – kompetent und gut verständlich.

  • Wie ist ein Befund aufgebaut?
  • Welche Arten von Parametern gibt es?
  • Und was sind eigentlich Normbereiche?

Diese und weitere Informationen finden Sie in unserem Interpretationsguide.

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Haben Sie Fragen?

Hier sind einige der am häufigsten gestellten Fragen. Ist Ihre Frage nicht dabei? Kontaktieren Sie uns unter:

Wann fängt ein Zyklus an?

Per Definition beginnt der Menstruationszyklus mit dem ersten Tag der Blutung.

Woher weiß ich, wann mein Eisprung ist?

Den richtigen Zeitpunkt können Sie mit verschiedenen Methoden bestimmen, wie z.B. mit Hilfe des Zervix-Schleims. Es geht aber auch rechnerisch: Bestimmen Sie zunächst die durchschnittliche Zykluslänge Ihrer letzten 3 Zyklen. Nehmen wir an Ihre letzten 3 Zyklen waren 26, 28 und 30 Tage lang, dann ist die durchschnittliche Zykluslänge 28 Tage. Der Eisprung erfolgt in der Regel 14 Tage vor der nächsten Periode. Das heißt bei diesem Beispiel fällt der voraussichtliche Eisprung auf Tag 14 (28-14). An diesem Tag erfolgt die Probenabnahme für den Eisprung.

Mein Zyklus ist so unregelmäßig, dass ich nicht bestimmen kann, wann etwa eine Woche nach dem Eisprung ist.

Sofern Sie einschätzen können, wann Sie in der zweiten Zyklusphase sind, sollte der Test dann durchgeführt werden. Wenn auch das nicht beurteilt werden kann, können wir leide keine Einordnung geben, ob Progesteron und Östradiol im Normalbereich sind, da dies abhängig von der Zyklusphase ist.

Warum sind für den Fruchtbarkeitstest so viele einzelne Tests notwendig?

Fruchtbarkeit ist ein sehr komplexes System. Die Wahrscheinlichkeit schwanger zu werden hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab und viele Hormone sind an dem Prozess beteiligt. Daher ist es wichtig einen Zyklus möglichst als Ganzes zu untersuchen, um alle eventuellen Schwachstellen aufzudecken.

Bekomme ich für jede Probe einen eigenen Befund?

Nein. Sie senden jede Probe direkt nach der Abnahme einzeln zu uns zurück, damit die Proben so schnell und so "frisch" wie möglich von uns analysiert werden können. Sobald alle Proben bei uns eingegangen und analysiert sind erhalten Sie einen Gesamtbefund mit all Ihren Hormonwerten. Dieser gibt Ihnen ein detailliertes Bild über Ihren kompletten Zyklus.

Allgemeine Therapieempfehlungen

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