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Östrogendominanz Hormontest

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Mit dem Östrogendominanz Hormontest werden folgende Hormone gemessen:

1.) Progesteron
2.) Östradiol
3.) Progesteron-zu-Östradiol Quotient

Per Hormonspeicheltest kann eine der häufigsten hormonellen Ungleichgewichte identifiziert werden, die v.a. bei Frauen häufig zu erheblichen Gesundheitsbeschwerden führen kann.

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Artikelbeschreibung
Für wen ist der Östrogendominanz Hormontest geeignet?

Leiden Sie unter schmerzhafter Menstruation? Sind Sie besorgt über depressive Verstimmungen? Die Konzentration der weiblichen Sexualhormone (Östrogen und Progesteron) ist essentiell für einen reibungslosen Menstruationszyklus.

Östrogene sind die wichtigsten weiblichen Sexualhormone. Es handelt sich um eine Gruppe von Hormonen bestehend aus Östradiol, Östron und Östriol, wobei Östradiol in den fruchtbaren Jahren von Frauen das biologisch aktivste Östrogen ist.

Östrogendominanz betrifft Frauen jeden Alters und kann sowohl nach dem Absetzen der Pille als auch während der Menopause auftreten. Da ein gesundes Gleichgewicht zwischen Östradiol und Progesteron wichtig ist für das Wohlbefinden der Frau, sollten nicht nur die absoluten Werte jedes Hormons betrachtet werden, sondern im Falle einer Östrogendominanz auch das Verhältnis von Östradiol zu Pogesteron.

Der Östrogendominanz Hormontest analysiert die folgenden Hormone:

  •  Östradiol
  • Progesteron

Unser Östrogendominanz Speicheltest gibt Ihnen Inforamtionen über das Verhältnis von Östradiol zu Progesteron in Ihrem Körper. Für einen tieferen Einblick in Ihren Hormonhaushalt empfehlen wir Ihnen den umfangreicheren Hormonprofil Frau Speicheltest. Sollten Sie auf die Wechseljahre zugehen, dann kann für Sie der Meno Balance Speicheltest interessant sein.

Wie funktioniert der Östrogendominanz Hormontest?

Sie nehmen die Proben zu Hause ab, schicken sie an uns zurück und wir senden Ihnen Ihr Ergebnis mit Informationen zu den jeweiligen Hormonniveaus zu. Gleichzeitig erfahren Sie, ob diese Werte im entsprechenden Normbereich liegen. Darüber hinaus enthält der Befund Balkendiagramme, die Ihnen auf den ersten Blick anzeigen, ob Sie im “grünen” (=normalen/gesunden) oder “roten” (=zu hoch/niedrig) Bereich liegen.

Was enthält der Befund und wie geht es dann weiter?

Ihr Befund enthält detaillierte Informationen zu Ihren Östradiol- und Progesteron-Werten und dazu ob diese normal, zu hoch oder zu niedrig sind (verglichen mit dem jeweiligen Referenzbereich für Ihre Altersgruppe). Diese Ergebnisse können Sie dann mit Ihrem Arzt oder Heilpraktiker besprechen, der Sie bezüglich des weiteren Vorgehens und zu den verschiedenen Therapiemöglichkeiten beraten kann.

Welche Hilfestellungen bekomme ich zu meinem Befund?

Wir empfehlen stets, die erhaltenen Ergebnisse mit einem erfahrenen Arzt oder Heilpraktiker zu besprechen. Sollten Sie keinen Therapeuten haben, kontaktieren Sie uns gerne und wir bemühen uns den Kontakt zu einem Heilpraktiker in Ihrer Nähe herzustellen. Alternativ können Sie bei uns zusammen mit dem Test oder auch nachträglich allgemeine Therapieempfehlungen erwerben. Diese enthalten Schritt-für-Schritt Anleitungen, wie Sie die hormonelle Balance mit Ernährung und naturheilkundlichen Mitteln wiederherstellen können. Persönliche Therapieempfehlungen entwerfen wir als reines Labor leider nicht. Sollten Sie aber Verständnisfragen zu Ihrem Befund haben, kontaktieren Sie uns gerne telefonisch unter 040/ 53 79 76 958 oder per E-Mail an kontakt@verisana.de.

Getestet wird
Der Östrogendominanz Hormontest analysiert die folgenden Hormone:
  • Östradiol
  • Progesteron
Östradiol und Progesteron

Östrogene sind die wichtigsten weiblichen Sexualhormone. Es handelt sich hierbei um eine Gruppe von Hormonen, wobei Östradiol in den fruchtbaren Jahren von Frauen das biologisch aktivste Östrogen ist.

Es sorgt unter anderem für:

  • die Entwicklung des weiblichen Körpers vom Mädchen zur Frau
  • den monatlichen Aufbau und Schutz der Gebärmutterschleimhaut
  • das Brustwachstum
  • die Elastizität der Blutgefäße
  • strahlende Haut und gesunde Haare
  • feuchte Augen und Schleimhäute
  • klares Denkvermögen
  • die Stabilisierung der Stimmung

Progesteron, auch Gelbkörperhormon genannt, wird kurz nach dem Eisprung vom Gelbkörper (Corpus Luteum) produziert, um die Gebärmutter auf eine mögliche Schwangerschaft vorzubereiten und die Gebärmutterschleimhaut zu schützen. „Gelbkörper“ nennt man das geplatzte Eibläschen, in dem die Eizelle herangereift ist und das von der Eizelle beim Eisprung zurückgelassen wurde. Zusammen mit den Östrogenen, den wichtigsten weiblichen Sexualhormonen, reguliert Progesteron den Menstruationszyklus.

Das Wechselspiel von Östradiol und Progesteron

Zwischen Östradiol und Progesteron herrscht eine sensible Balance: Beide Hormone haben sowohl einander entgegenwirkende als auch einander ergänzende Effekte, um den Körper gemeinsam im Gleichgewicht zu halten. Dabei gibt der Östradiolspiegel vor, wie viel Progesteron benötigt wird.

Die Östradiol- und Progesteronlevel schwanken während des monatlichen Zyklus – aber immer in einem bestimmten Verhältnis zueinander, wobei je nach Zyklusphase ein anderes Verhältnis ‚normal‘ ist. Ist das Verhältnis von Progesteron zu Östradiol so verschoben, dass zu viel Östrogen verglichen mit Progesteron produziert wird, spricht man von einer Östrogendominanz bzw. einem Progesteronmangel. Dies kann selbst dann der Fall sein, wenn absolut gesehen für den Körper zu wenige Östrogene produziert werden (Östrogenmangel), und zwar wenn relativ zum niedrigen Östrogen immer noch zu wenig Progesteron produziert wird.

Östrogendominanz bringt für die betroffene Frau eine Reihe von unangenehmen Beschwerden mit sich wie Konzentrationsschwierigkeiten, Antriebslosigkeit, Stimmungsschwankungen, Gewichtszunahme oder schmerzhafte Perioden. Die Stärke der Symptome variiert von Frau zu Frau von mild bis unerträglich.

 

Symptome
Für welche Symptome eignet sich der Test?
  • Wassereinlagerungen
  • Gewichtszunahme
  • Empfindliche Brüste
  • Zysten
  • Müdigkeit
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Unsicherheit
  • Übelkeit
  • Schmerzhafte Menstruation
Anleitung Probenentnahme
Allgemein

Bitte lesen Sie diese Anleitung vollständig durch, bevor Sie mit der Probenentnahme beginnen.

 

Hier können Sie sich die Anleitung zur Probenentnahme herunterladen

Musterbefund
Unser Musterbefund

Hier finden Sie ein Beispiel für einen Laborbericht für den Östrogendominanz Hormontest. Darin sehen Sie alle getesteten Wert sowie die Erklärungstexte für die dort angegebenen Beispielergebnisse. Diese werden basierend auf Ihren Werten selbstverständlich für Sie angepasst.

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Bewertungen
Kommentare
  1. Nueva
    März 6, 2019

    Zu empfehlen

    Ich habe bereits vermutet, dass ich eine Östrogendominanz habe. Das hat sich dann im Test auch bestätigt. Immerhin habe ich jetzt Gewissheit und kann was dagegen tun.

  2. Sonja
    März 2, 2019

    Positiv überrascht

    Der Test ist leicht verständlich erklärt und dadurch auch gut zu handhaben. Nach etwa einer Woche bekam ich dann ein sehr ausführliches Ergebnis und nicht nur ein paar Zahlen, mit denen man nichts anfangen kann. Damit hatte ich nicht gerechnet und war sehhr positiv überrascht

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Haben Sie Fragen?

Hier sind einige der am häufigsten gestellten Fragen. Ist Ihre Frage nicht dabei? Kontaktieren Sie uns unter:

Mein Zyklus ist so unregelmäßig, dass ich nicht bestimmen kann, wann etwa eine Woche vor der Menstruation ist.

Sofern Sie einschätzen können, wann Sie in der zweiten Zyklusphase sind, sollte der Test dann durchgeführt werden. Wenn auch das nicht beurteilt werden kann, können die Proben an jedem beliebigen Tag abgenommen werden. Wir können dann aber keine Einordnung geben, ob Progesteron und Östradiol im Normalbereich sind, da dies abhängig von der Zyklusphase ist.

Wie kann Stress zu einer Östrogendominanz führen?

Bei Stress benötigt der Körper vermehrt Cortisol. Um den lebenswichtigen Cortisol-Spiegel aufrecht zu erhalten ist er in der Lage, Progesteron un Cortisol umzuwandeln. Bei Stress verbraucht der erhöhte Bedarf an Cortisol also auch Progesteron. Je mehr Progesteron genutzt wird um Cortisol herzustellen, desto weniger steht zur Verfügung um das Östradiol auszubalancieren. Es kommt zu einer Östrogendominanz.

Allgemeine Therapieempfehlungen

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