Schlafstörungen Hormontest

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Mit dem Schlafstörungen Hormontest (Sleep Balance) messen wir für folgende 2 Hormone per Speichelanalyse den Nachtwert:

1.) Melatonin (1x)
2.) Cortisol (1x)

Melatonin (Schlaf) und Cortisol (Stress) zählen zu den wichtigsten Hormonen im menschlichen Körper. Ein Ungleichgewicht bzw. eine erhöhte oder verringerte Ausschüttung zur falschen Tageszeit kann zu chronischen Schlafstörungen führen.

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  • Getestet wird
  • Symptome
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Artikelbeschreibung
Für wen ist der Schlafstörungen Hormontest geeignet?

Leiden Sie unter Schlafproblemen? Möglicherweise haben Sie Porbleme dabei, Ihren Stress zu bewältigen und denken, dass dieser Sie körperlich beeinträchtigen könnte? Oftmals hat Stress erhebliche Auswirkungen auf unseren Schlafrhytmus.

Cortisol ist das wichtigste Stresshormon neben Adrenalin, das vor allem in der Nebenniere produziert wird. Zwischen sechs Uhr und acht Uhr morgens sind die Level normalerweise die höchsten, als Folge wacht der Körper zu dieser Zeit auf. Während des Tages sinkt der Cortisolspiegel, so dass der Körper abends langsam zur Ruhe kommen kann. Zwischen zwölf Uhr und vier Uhr nachts sind die Pegel normalerweise am niedrigsten – wenn die Pegel zu diesem Zeitpunkt zu hoch sind, kann es zu einer Schlafstörung.

Des Weiteren misst dieser Test Ihren Melatonin-Spiegel. Melatonin wird im Volksmund „Schlafhormon“ genannt, weil es unseren Einschlafprozess in Gang setzt. Es hilft uns dabei, ruhig zu werden, die Muskeln entspannen sich, die Nervenimpulse „schalten einen Gang zurück“, wir werden langsamer, denken weniger und werden einfach müde.

Der Schlafstörungen Hormontest analysiert die folgenden Hormone:

  • Melatonin
  • Cortisol

Unser Schlafstörungen Hormontest misst die Melatonin- und Cortisol-Konzentration in Ihrem Körper. Auf Basis der aussagekräftigen Werte können Sie dann darauf hin arbeiten, Ihren Stress zu reduzieren, um Ihre Schlafprobleme in den Griff zu bekommen und Ihre Lebensqualität zu verbessern.

Wie funktioniert der Test?

Sie nehmen die Proben zu Hause ab, schicken sie an uns zurück und wir senden Ihnen Ihr Ergebnis mit Informationen zu den jeweiligen Hormonniveaus zu. Gleichzeitig erfahren Sie, ob diese Werte im entsprechenden Normbereich liegen. Darüber hinaus enthält der Befund Balkendiagramme, die Ihnen auf den ersten Blick anzeigen, ob Sie im “grünen” (=normalen/gesunden) oder “roten” (=zu hoch/niedrig) Bereich liegen.

Was enthält der Befund und wie geht es dann weiter?

Ihr Befund enthält detaillierte Informationen zu Ihren Melatonin-Werten und dazu ob diese normal, zu hoch oder zu niedrig sind (verglichen mit dem jeweiligen Referenzbereich für Ihre Altersgruppe). Diese Ergebnisse können Sie dann mit Ihrem Arzt oder Heilpraktiker besprechen, der Sie bezüglich des weiteren Vorgehens und zu den verschiedenen Therapiemöglichkeiten beraten kann.

Welche Hilfestellungen bekomme ich zu meinem Befund?

Wir empfehlen stets, die erhaltenen Ergebnisse mit einem erfahrenen Arzt oder Heilpraktiker zu besprechen. Sollten Sie keinen Therapeuten haben, kontaktieren Sie uns gerne und wir bemühen uns den Kontakt zu einem Heilpraktiker in Ihrer Nähe herzustellen. Alternativ können Sie bei uns zusammen mit dem Test oder auch nachträglich allgemeine Therapieempfehlungen erwerben. Diese enthalten Schritt-für-Schritt Anleitungen, wie Sie die hormonelle Balance mit Ernährung und naturheilkundlichen Mitteln wiederherstellen können. Persönliche Therapieempfehlungen entwerfen wir als reines Labor leider nicht. Sollten Sie aber Verständnisfragen zu Ihrem Befund haben, kontaktieren Sie uns gerne telefonisch unter 040/ 53 79 76 958 oder per E-Mail an kontakt@verisana.de.

Getestet wird
Der Test analysiert die folgenden Hormone:
  • Melatonin
Melatonin

Melatonin wird im Volksmund „Schlafhormon“ genannt, weil es unseren Einschlafprozess in Gang setzt. Es hilft uns dabei, ruhig zu werden, die Muskeln entspannen sich, die Nervenimpulse „schalten einen Gang zurück“, wir werden langsamer, denken weniger und werden einfach müde.

Es sorgt unter anderem für:

  • den Schutz unserer Zellen vor freien Radikalen
  • eine erhöhte Aktivität unserer natürlichen Killerzellen
  • ein starkes Immunsystem
  • eine erhöhte Produktion von T3, dem wichtigsten Schilddrüsenhormon
  • einen verlangsamten Alterungsprozess
  • eine bessere Zinkverwertung

Die Melatoninproduktion im Körper schwankt tageszeitlich. Grund dafür ist, dass die Melatoninproduktion von Dunkelheit abhängig ist: Erst mit einsetzender Dämmerung beginnt der Körper (in der Zirbeldrüse im Zwischenhirn), Melatonin herzustellen. Folglich steigt der Melatoninspiegel ab dem Abend an und erreicht typischerweise seinen Höhepunkt zwischen 2 und 4 Uhr früh. Der Melatoninwert steigt hierbei um ein Zehnfaches an, wodurch Wachstumshormone ausgeschüttet und die Immunfunktionen verstärkt werden.

Bei zunehmendem Tageslicht sinken die Werte wieder, so dass der Melatoninspiegel tagsüber sein Minimum erreicht. Ausreichend hohe Werte in der Nacht kann der Körper nur bei absoluter Dunkelheit erreichen; selbst das Licht einer Digitaluhr kann unter Umständen die Melatoninproduktion hemmen. Verheerend ist es daher, nachts das Licht anzuschalten oder den Computer hochzufahren – durch das Einschalten dieser Lichtquellen hemmen Sie Ihre Melatoninproduktion, ein erneutes Einschlafen wird erschwert und Schlaf- und Hormonproduktionsrhythmus werden gestört.

Zu niedrige Melatoninwerte

Da Melatonin viele positive Eigenschaften für den Körper hat und ein starkes Antioxidans ist, kann ein chronischer Mangel dementsprechend gesundheitlich bedenklich sein und unter Umständen zu vorzeitiger Alterung und damit verbundenen Krankheiten wie Infarkten und Demenz führen. Als wichtigstes Schlafhormon zieht ein Mangel an Melatonin potenziell alle Folgen von Schlafmangel mit sich: erhöhte Krankheitsanfälligkeit, Stimmungsschwankungen, Konzentrationsprobleme, Gedächtnisschwäche, Depressionen, chronische Müdigkeit, etc.

Zu hohe Melatoninwerte

Zu viel Melatonin erschwert es, morgens richtig wach zu werden. Da Melatonin die Produktion des Schilddrüsenhormons T3 anregt, kann ein Melatoninüberschuss auch zu erhöhten T3-Werten führen, was wiederum dazu führt, dass man schwitzend, nervös und mit Herzrasen erwacht. Zu hohe Melatoninwerte tagsüber machen schlaff und antriebslos, gleichzeitig lässt durch das konstante Vorhandensein die schlafinduzierende Wirkung am Abend nach – diese Symptome treten häufig während der dunklen Wintermonate aufgrund der verkürzten Tage auf.

Erhöhte Melatoninwerte können auch auftreten, wenn man, ohne den eigenen Melatoninwert zu kennen, dem Körper Melatonin zuführt, um Schlafprobleme zu behandeln, die möglicherweise andere Ursprünge haben. Daher ist es wichtig, zunächst die Hormonwerte zu bestimmen, um eine effektive Therapie auf den eigenen Körper abzustimmen.

Symptome
Bei welchen Symptomen ist de Schlafstörungen Hormontest sinnvoll?
  • Schlafprobleme
  • Müdigkeit
  • Hohe Stressanfälligkeit
  • Lichtempfindlichkeit
  • Konzentrationsschwäche
  • Depressive Verstimmungen
Anleitung Probenentnahme
Allgemein

Bitte lesen Sie diese Anleitung vollständig durch, bevor Sie mit der Probenentnahme beginnen.

besonderer Hinweis für Melatonin:

Aufgrund der Komplexität der Analyse, kann die Auswertung bis zu 6 Wochen in Anspruch nehmen.

Hier können Sie sich die Anleitung zur Probenentnahme herunterladen

Musterbefund
Unser Musterbefund

Hier finden Sie ein Beispiel für einen Laborbericht für den Schlafstörungen Hormontest.

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Haben Sie Fragen?

Hier sind einige der am häufigsten gestellten Fragen. Ist Ihre Frage nicht dabei? Kontaktieren Sie uns unter:

Was ist Schlaf eigentlich?

Schlaf lässt sich in fünf messbare Schlafphasen unterteilen: Einschlafphase, leichter Schlaf, mittlerer Schlaf, Tiefschlaf, Traumphase. Alle fünf Schlafphasen durchleben wir 3 bis 5 Mal pro Nacht; dabei laufen verschiedene Vorgänge in jeweils unterschiedlichen Phasen ab. Je nachdem, welche Schlafphase der Körper nicht ausreichend erfährt, kann es zu unterschiedlichen Folgen kommen.

Was haben Hormone mit Schlafen zu tun?

Die beiden primär verantwortlichen Hormone für den Schlaf-WachRhythmus sind das „Schlafhormon“ Melatonin und das Stresshormon Cortisol. Melatonin wird im Volksmund „Schlafhormon“ genannt, weil es unseren Einschlafprozess in Gang setzt. Es hilft uns dabei, ruhig zu werden, die Muskeln entspannen sich, die Nervenimpulse „schalten einen Gang zurück“, wir werden langsamer, denken weniger und werden einfach müde. Melatonin sorgt auch dafür, dass der Cortisolspiegel abfällt, das Stresshormon nimmt also immer mehr ab und so finden wir Ruhe. Morgens steigt der Cortisolspiegel wieder an und hilft uns so, leichter aus dem Bett zu kommen.

Allgemeine Therapieempfehlungen

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