Aminosäuren Test

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Mit dem Aminosäuren Test können Sie Ausgewogenheit Ihrer Ernährung anhand dieser Werte überprüfen:

1.) 6 essenzielle Aminosäuren
2.) 3 bedingt essenzielle Aminosäurem
3.) 9 nicht essenzielle Aminosäuren

Nicht nur einseitige Ernährung kann zu einem Mangel von bestimmten Aminosäuren führen. Auch Leistungssport, psychischer Stress oder chronische Erkrankungen erhöhen den Bedarf und können eine ausreichende Versorgung erschweren. Mit diesem Test finden Sie heraus, wie Sie Ihre Ernährung optimieren können, um maximal leistungsfähig zu sein.

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Artikelbeschreibung
Für wen ist der Aminosäuren Test geeignet?

Sie fühlen sich müde und erschöpft? Sie können sich schwer konzentrieren und das Lernen fällt Ihnen schwer? Leiden Sie unter Schlafstörungen und Infektanfälligkeit?

Oder möchten Sie einfach überprüfen, ob Ihr Körper mit Ihrer jetzigen Ernährung alles bekommt was er braucht?

Es gibt viele Gründe, die eigenen Aminosäuren zu testen. Aminosäuren sind die Bausteine undseres Körpers und beeinflussen daher fast alle unsere Körperfunktionen.

Mit unserem Check überprüfen Sie 18 wichtige Aminosäuren:

Essentielle Aminosäuren:

  • Leucin
  • Methionin
  • Phenylalanin
  • Threonin
  • Tryptophan
  • Valin

Bedingt essenzielle Aminosäuren:

  • Arginin
  • Histidin
  • Tyrosin

Nicht essenzielle Aminosäuren:

  • Alanin
  • Asparagin
  • Asparaginsäure
  • Citrullin
  • Glutaminsäure
  • Glycin
  • Ornithin
  • Prolin
  • Serin
Wie funktioniert der Aminosäure Check?

Sie nehmen eine Trockenblutprobe (aus der Fingerkuppe) zu Hause ab, schicken sie an uns zurück und wir senden Ihnen Ihr Ergebnis per E-Mail zu. Gleichzeitig erfahren Sie, ob diese Werte im entsprechenden Normbereich liegen. Darüber hinaus enthält der Befund Informationen darüber, in welchen Lebensmitteln die für Sie relevanten Aminosäurem enthalten sind, damit Sie Ihre Ernährung entsprechend anpassen können.

Einen Beispielbefund, sowie unseren Interpretationsguide für Laborergebnisse, können Sie unter “Musterbefund” downloaden.

Was enthält der Befund und wie geht es dann weiter?

Nach der Bestimmung der Werte erhalten Sie einen Laborbericht mit detaillierten Erklärungen zu Ihren Ergebnisse, sowie möglichen Auswirkungen von Ungleichgewichten. Darüber hinaus bemühen wir uns auf Wunsch gerne, Kontakt zu einem Arzt oder Heilpraktiker in Ihrer Umgebung herzustellen, falls Sie noch keinen eigenen Therapeuten haben. Haben Sie noch Fragen? Dann kontaktieren Sie uns gerne telefonisch unter 040/ 53 79 76 958 oder per E-Mail an kontakt@verisana.de.

Wie wird meine Privatsphäre geschützt?

Die Probenentnahme für den Aminosäuren Test kann von Ihnen diskret von zu Hause aus durchgeführt werden. Wir und unsere Partnerlabore, die von uns mit der Durchführung einiger oder aller Analysen Ihres Tests beauftragt werden können, nehmen den Schutz Ihrer Daten sehr ernst. Nur Sie haben Zugang zu diesen Informationen. Ihre Informationen werden nicht an nicht-autorisierte Dritte weitergeben. Alle Proben werden nach der Analyse entsorgt.

Getestet wird
Der Test analysiert die folgenden Werte:
  • Alanin
  • Arginin
  • Asparagin
  • Asparaginsäure
  • Citrullin
  • Glutaminsäure
  • Glycin
  • Histidin
  • Leucin
  • Methionin
  • Ornithin
  • Phenylalanin
  • Prolin
  • Serin
  • Threonin
  • Tryptophan
  • Tyrosin
  • Valin
Alanin

Alanin ist eine nicht essenzielle Aminosäure, die eine zentrale Rolle im Zuckerstoffwechsel spielt. Einerseits kann die Aminosäure im Gewebe über mehrere Zwischenschritte aus Glukose hergestellt werden. Bei einem erhöhten Energiebedarf kann die Aminosäure andererseits aber auch wieder in der Leber zu Glukose umgewandelt werden. Gleichzeitig regt Alanin die Ausscheidung des Hormons Glukagon an, das als direkter Gegenspieler des Insulins den Glykogenabbau und damit die Synthese von Glukose stimuliert. Auf diese Weise reguliert Alanin den Blutzuckerspiegel und hält genügend Energiereserven für einen erhöhten Energieverbrauch bereit. Zudem kommt der Aminosäure auch eine tragende Rolle bei der Ammoniakentgiftung im Körper zu.

Arginin

Als alleinige Vorstufe des körpereigenen Botenstoffs Stickstoffmonoxid (NO) kommt Arginin eine zentrale Rolle bei vielen lebensnotwendigen Aufgaben im Stoffwechsel zu: NO fördert unter anderem die Durchblutung der Gewebe, schützt vor Arteriosklerose, unterdrückt die Entstehung von Thrombosen, fungiert als Neurotransmitter, unterstützt das Immunsystem und hemmt Entzündungen. Gemeinsam mit Ornithin stimuliert Arginin den Hormonaushalt und trägt dazu bei, dass z. B. Wachstumshormone, Insulin, Glukagon oder Noradrenalin freigesetzt werden.

Asparagin

Im Stoffwechsel trägt Arginin vor allem zur Entwicklung und Funktion von Nerven- und Hirngewebe bei. Für den Stoffwechsel spielt Asparagin dagegen eher eine untergeordnete Rolle. Zunehmende Erkenntnisse deuten jedoch auf Funktionen beim Stickstofftransport (Ammoniakentgiftung) und bei der Bildung von Glykoproteinen, die eine tragende Rolle im Immunsystem spielen.

Aspartat (=Asparaginsäure)

Asparaginsäure ist eine nicht-essenzielle Aminosäure, die hauptsächlich zur Proteinsynthese genutzt wird. Gleichzeitig ist die Aminosäure im Harnstoffzyklus (Detoxifizierung) und der Synthese von DNA beteiligt und spielt als Neurotransmitter eine wichtige Rolle im zentralen Nervensystem. Mehrere Studien deuten inzwischen auch auf eine zusätzliche Funktion bei der Biosynthese und/oder Sekretion von Hormonen in endokrinen Drüsen.

Citrullin

Citrullin ist eine Aminosäure, die im Harnstoffzyklus in Leber und Niere eine wichtige Rolle beim Abbau des giftigen Ammoniaks spielt. Im Harnstoffzyklus entsteht aus dem Citrullin die Aminosäure Arginin, die bei der Produktion von NO im Körper gebraucht wird (s. oben). Bei dieser Reaktion wird wiederum Citrullin frei. Gleichzeitig wird eine große Menge Citrullin auch von Darmzellen aus Glutamin verstoffwechselt.

Glutaminsäure (=Glutamat)

Glutaminsäure ist eine der wichtigsten freien Aminosäuren im zentralen Nervensystem. Hier wirkt es als anregender Neurotransmitter und erfüllt wichtige Funktionen bei Lern- und Erinnerungsprozessen aber auch bei der Regulation von Hormonausschüttungen in der Hypophyse. Zusammen mit den Aminosäuren Cystein und Glycin bildet es Glutathion. Dabei handelt es sich um einen der wichtigsten Antioxidantien in unserem Körper.

Glycin

Im Nervensystem wirkt Glycin zusammen mit der Glutaminsäure an Glutamatrezeptoren , dämpft die Aktivität hyperaktiver Nerven und trägt zur Gedächtnisbildung bei. Auch für unsere Muskeln ist Glycin unentbehrlich, einerseits reduziert es Muskelkontraktionen und andererseits ist es als Ausgangsstoff des Kreatins unerlässlich für die Energieversorgung der Muskulatur. Zusätzlich ist Glycin Bestandteil des Kollagens und daher wichtig für die Hautgeneration, die Bildung der Haare und den Aufbau von Knorpel. Außerdem spielt Glycin eine wichtige Rolle im Blutzuckerspiegel. Hier wirkt die Aminosäure einerseits als Bestandteil des Glukosetoleranzfaktors und andererseits bei der Freisetzung des Hormons Glukagon.

Histidin

Histidin ist eine proteinogene Aminosäure, die vor allem in den aktiven Zentren eisenhaltiger Proteine eingebaut wird (z. B. Hämoglobin, Ferritin) und damit eine Rolle beim Eisen- und Sauerstofftransport im Körper spielt. Besonders zentral ist allerdings die Rolle als Vorstufe des Hormons Histamin. Histamin trägt zur Kontraktion von Darm und Gefäßen bei, führt zu einer Steigerung der Magensäure, ist bei der Abwehrfunktion unseres Immunsystems gegen Fremdstoffe beteiligt und spielt eine Rolle bei allergischen Entzündungen. Zudem hat Histidin eine große Bedeutung bei der Wundheilung und bei der Aufnahme und Verwertung von Zink.

Leucin

Als essenzielle Aminosäure kann Leucin nicht selbst hergestellt werden und muss daher in ausreichenden Mengen mit der Nahrung aufgenommen werden. Im Körper erfüllt die Aminosäure viele wichtige Funktionen: die Regulierung des Blutzuckerspiegels durch eine insulinstimulierende Wirkung, die Produktion des Wachstumshormons Somatotropin, welches bei Erwachsenen das Verhältnis zwischen Muskelmasse und Fettanteil reguliert und das Wachstum und die Regeneration von Muskel- und Knochengewebe.

Methionin

Methionin ist eine essenzielle Aminosäure, die im Körper viele zentrale Aufgaben erfüllt; die meisten indirekt über S-Adenosylmethionin, welcher aus Methionin produziert wird. Dabei handelt es sich um einen Stoff, der an vielen Methylierungsprozessen im Körper involviert ist und vereinfacht dargestellt in vielen Zusammenhängen die Funktion eines An- oder Ausschalters übernimmt (z.B. bei unseren Genen). Zusätzlich ist Methionin auch bei der Umwandlung von Neurotransmittern (z.B. Noradrenalin zu Adrenalin) und der Bildung oder auch dem Abbau von Hormonen, wie Melatonin oder Cortisol beteiligt. Gleichzeitig ist Methionin der Hauptlieferant für Schwefel und schwefelhaltige Produkte, wie das Kreatin, das für die Kontraktion und die Energiegewinnung in den Muskeln eine wichtige Rolle spielt, sowie die Haarfollikel beeinflusst und Störungen der Haare, der Haut und der Nägel vorbeugt.

Ornithin

Ornithin ist neben Citrullin eine Aminosäure, die beim Abbau des Ammoniaks im Harnstoffzyklus der Niere eine wichtige Rolle spielt. Die Aminosäure ist daran beteiligt die Leberfunktion zu verbessern und hilft bei der Entgiftung von Schadstoffen. Zudem dient Ornithin als Vorstufe des Citrullins und des Arginins und ist daher indirekt auch an der Stimulierung des Wachstumshormons beteiligt. Gleichzeitig wird aber auch eine direkte Rolle im zentralen Nervensystem vermutet: sowohl beim Stressabbau als auch bei der Verbesserung von Schlaf- und Ermüdungssymptomen.

Phenylalanin

Die wichtigste Funktion erfüllt Phenylalanin als Vorstufe des Tyrosins, das wiederum in andere Stoffe (Hormone und Neurotransmitter) umgewandelt werden kann. Zusätzlich kann Phenylalanin unter Abhängigkeit von Vitamin-B6 in Phenylethylamin umgewandelt werden. Dabei handelt es sich um einen Stoff, der im zentralen Nervensystem als Neuromodulator wirkt und die Konzentration von Noradrenalin und Dopamin erhöht. Dadurch wird dem Phenylalanin eine antidepressive, aktivitätssteigernde und Aufmerksamkeits-fokussierende Wirkung nachgesagt.

Prolin

Prolin schützt vor übermäßigem Abbau des Kollagens. Zusätzlich ist Prolin auch selbst in Form des Hydroxyprolins, an dessen Bildung Vitamin C beteiligt ist, wesentlicher Bestandteil von Kollagen. Damit ist Prolin zusammen mit Glycin und Lysin einer der wichtigsten Bausteine in Bindegewebe und unentbehrlich für Knochen, Knorpel, Bänder und Sehen. Zusammen mit Lysin bewirkt Prolin zudem eine Erhöhung der Stabilität von Arterienwänden.

Serin

Für unseren Stoffwechsel hat Serin eine besonders hohe Bedeutung im Nervensystem. Hier ist die Aminosäure daran beteiligt sogenannte Phospholipide zu bilden, die (in Form von Phosphatidylserin) einen wichtigen Bestandteil der Membranen unserer Nervenzellen darstellen. Zusätzlich wirkt die Aminosäure als Ausgangsstoff für den Neurotransmitter Acetylchoin, der bei Lernprozessen und bei der Kontraktion der Skelettmuskulatur beteiligt ist.

Threonin

Eine der wichtigsten Funktionen der Aminosäure ist die Aufrechterhaltung unseres Proteingleichgewichts . Das bedeutet, dass Threonin im Körper für die Balance zwischen dem Proteinaufbau und -abbau zuständig ist und darüber entscheidet, ob wir Muskelmasse aufbauen oder verlieren. Zusammen mit Methionin verhindert Threonin aber auch die Fettansammlung in der Leber. Zudem ist Threonin ein wichtiger Immunstimmulator, der das Wachstum der Thymusdrüse fördert, die eine wichtige Rolle für die Gesundheit des Immunsystem spielt.

Tryptophan

Als essenzielle Aminosäure spielt Tryptophan gleich mehrere wichtige Rollen. Einerseits ist es die Vorstufe des Serotonins, das als „Glückshormon“ zu unserer Stimmung beiträgt, aber auch andere Prozesse wie Körpertemperatur, Appetit, Schmerzempfinden, Darmperistaltik und -sekretion steuert. Zudem wird Tryptophan auch gebraucht, um das Schlafhormon Melatonin zu bilden. Damit trägt die Aminosäure andererseits dazu bei unseren Schlaf-Wach-Rhythmus zu regulieren und unsere Schlafqualität zu verbessern. Zusätzlich kann die Aminosäure in der Leber in Nicotinsäure (Vitamin B3) umgewandelt werden. Diese ist sowohl am Protein- und Kohlenhydrat-, als auch am Fettstoffwechsel beteiligt.

Tyrosin

Tyrosin ist an zahlreichen Körperfunktionen beteiligt und dient als Ausgangssubstanz diverser Stoffwechselprodukte. Eine besondere Rolle nimmt die Aminosäure aufgrund ihrer Funktion als Vorstufe der Schilddrüsenhormone Triiodthyronin (T3) und Thyroxin (T4) und der Neurotransmitter Adrenalin, Noradrenalin und Dopamin ein. Außerdem ist Tyrosin auch Grundbaustein des Hautpigmentes Melanin, dass für die bräunlich-schwarze Färbung von Haaren, Haut und Augen verantwortlich ist.

Valin

Valin, ist eine Aminosäure, die neben Leucin und Isoleucin zu den „verzweigtkettigen“ zählt, die eine wichtige Rolle beim Muskelaufbau spielen und die Ausschüttung des Wachstumshormons Somatotropin fördern. Zudem regt die Aminosäure die Insulinausschüttung an, und ist daher auch bei der Regulation des Blutzuckers beteiligt. Im Gehirn trägt Valin zusätzlich dazu bei Neurotransmitter zu synthetisieren und den Appetit zu regulieren .

Symptome
Für welche Symptome eignet sich der Test?
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Erektionsstörungen
  • Erschöpfung
  • Schlafstörungen
  • Gestörte Wundheilung
  • Infektanfälligkeit
  • Lernschwäche
  • Verminderter Muskelaufbau
  • Verminderte Leistungsfähigkeit
  • Hormonungleichgewichte
Anleitung Probenentnahme
Allgemein

Bitte lesen Sie die folgenden Hinweise vor der Probenentnahme vollständig durch.

 

Hier können Sie sich die Anleitung zur Probenentnahme herunterladen

Musterbefund
Unser Musterbefund

Hier finden Sie ein Beispiel für einen Laborbericht für den Aminosäuren Test. Darin sehen Sie alle getesteten Wert sowie die Erklärungstexte für die dort angegebenen Beispielergebnisse. Diese werden basierend auf Ihren Werten selbstverständlich für Sie angepasst.

Musterbefund herunterladen

Unser Interpretationsguide

Laborwerte verstehen und richtig interpretieren ist oft nicht einfach, denn Laborbefunde sind teilweise sehr komplex und erfordern ein medizinisches Know-how.

Daher kann es schon einmal vorkommen, dass Sie Laborwerte erhalten, deren tieferer Sinn Ihnen verborgen bleibt.

Unsere Philosophie ist es, Ihnen einen Einblick in Ihre Gesundheit zu gewähren – kompetent und gut verständlich.

  • Wie ist ein Befund aufgebaut?
  • Welche Arten von Parametern gibt es?
  • Und was sind eigentlich Normbereiche?

Diese und weitere Informationen finden Sie in unserem Interpretationsguide.

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Haben Sie Fragen?

Hier sind einige der am häufigsten gestellten Fragen. Ist Ihre Frage nicht dabei? Kontaktieren Sie uns unter:

Erhöht eine vegetarische/ vegane Ernährung das Risiko eines Aminosäuremangels?

Eine vegetarische oder vegane Ernährung führt nicht automatisch zu einem Aminosäurenmangel. Viele Aminosäuren finden sich jedoch vor allem in proteinreichen Lebensmitteln wie Fleisch oder Fisch. Verzichtet man auf diese Lebensmittel sollte man darauf achten, den Bedarf mit der entsprechenden pflanzlichen Nahrung zu decken. Gerade zu Beginn der Umstellung auf vegane/ vegetarische Ernährung kann es schwer fallen, alle wichtigen Bausteine in den Ernährungsplan einzubauen. Dann macht es Sinn, zu schauen an welchen Stellen noch Optimierungsbedarf besteht und welche Aminosäuren dem Körper bereits ausreichend zur Verfügung stehen.

Enthält das Ergebnis konkrete Ernährungspläne für mich?

Ihr Befund erhält keinen Ernährungsplan. Jedoch enthält er Informationen darüber, welche Aminosäuren in welchen Lebensmitteln vorkommen. So können Sie Ihre Ernährung selbst entsprechend anpassen und bei Mängeln die richtigen Lebensmittel verstärkt in Ihren Ernährungsplan einbauen. Umgekehrt gibt Ihnen der Befund auch Informationen darüber, welche Lebensmittel Sie bei einem Überschuss einzelner Aminosäuren besser meiden oder weniger zu sich nehmen sollten.

Haben nur Leistungssportler einen erhöhten Aminosäurenbedarf?

Nein. Es gibt viele Faktoren, die unseren Bedarf an verschiedenen Aminosäuren erhöhen: Akuter oder chronischer Stress (mangelnde Entspannung, Schlafentzug, körperliche Anstrengung, Krankheit) ist ein wichtiger Faktor. Aber auch Darmerkrankungen, Adipositas, Störungen des Blutzuckerspiegels, Insulinüberdosierungen (bei Diabetikern) oder Probleme bei der hormonellen Gegenregulation (z. B. auch durch eine Beta-Blockereinnahme) erhöhen das Risiko für einen Mangel.

Was bedeutet "essenziell", "bedingt essenziell" und "nicht-essenziell"?

Nicht-essenzielle Aminosäuren können vom Körper selbst hergestellt werden. Essenzielle Aminosäuren hingegen müssen durch Nahrung oder durch Nahrungsergänzungsmittel aufgenommen werden. Ohne diese lebensnotwendigen Aminosäuren könnte der Körper nicht überleben. Bedingt essenzielle Aminosäuren müssen nur in manchen Situationen mit der Nahrung aufgenommen werden, z.B. wenn der Bedarf durch Krankheiten deutlich erhöht ist.

Allgemeine Therapieempfehlungen

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