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Hormonprofil PLUS

135,76 inkl. MwSt.- Original Preis 135,76

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Beim Hormonprofil PLUS messen wir folgende 6 Hormone per Speicheltest:

1.) Progesteron (1x)
2.) Östradiol (1x)
3.) Östriol (1x)
4.) DHEA (1x)
5.) Cortisol (1x)
6.) Testosteron (1x)

Damit erhalten Sie Hinweise auf Ungleichgewichte sowohl im Bereich der Stresshormone (chronische Erschöpfung, Burnout, Entzündungen, etc.), als auch der Sexualhormone (Haarausfall, Menstruationsbeschwerden, Gewichtszunahme, etc.).

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Artikelbeschreibung
Für wen ist das Hormonprofil PLUS geeignet?

Leiden Sie unter Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen oder chronischer Erschöpfung? Möglicherweise machen Ihnen verschiedene Beschwerden zu schaffen, Sie konnten aber bisher nicht die zugrundeliegende Ursache finden?

Es gibt viele Situationen, in denen es sinnvoll ist, Ihre Hormone testen zu lassen. Hormonschwankungen können sich auf Libido, Fruchtbarkeit und den Stoffwechsel auswirken. Dabei sollten jedoch nicht nur die absoluten Hormonwerte betrachtet werden, sondern vor allem das Verhältnis der jeweiligen Hormone zueinander. Da die einzelnen Hormone in einem komplexen System interagieren, ist es in den meisten Fällen sinnvoll, ein umfassendes Hormonprofil zu erstellen. Durch die Bestimmung von Östradiol, Testosteron, Progesteron, Östriol, DHEA und Cortisol liefert der Test Frauen und Männer jeden Alters einen guten Überblick zu ihrem Hormonhaushalt.

Der Test analysiert die folgenden Hormone:

  • Östradiol
  • Testosteron
  • Progesteron
  • Östriol
  • DHEA
  • Cortisol

Unser Hormonprofil PLUS gibt erste Anhaltspunkte, sollten Sie an hormonellen Beschwerden wie ständiger Erschöpfung, Gewichtszunahme, Potenzstörungen/Zyklusbeschwerden oder Haarausfall leiden. Darüber hinaus ist dieser Test interessant für all jene, die einen tieferen Einblick in ihren Hormonhaushalt erhalten wollen.

Wie funktioniert der Hormonprofil PLUS Test?

Sie nehmen die Proben zu Hause ab, schicken sie an uns zurück und wir senden Ihnen Ihr Ergebnis mit Informationen zu den jeweiligen Hormonniveaus. Gleichzeitig erfahren Sie, ob diese Werte im entsprechenden Normbereich liegen. Darüber hinaus enthält der Befund Balkendiagramme, die Ihnen auf den ersten Blick anzeigen, ob Sie im “grünen” (=normalen/gesunden) oder “roten” (=zu hoch/niedrig) Bereich liegen.

Was enthält der Befund und wie geht es dann weiter?

Ihr Befund enthält detaillierte Informationen zu Ihren Östradiol-, Östriol-, Testosteron-, Progesteron-, DHEA- und Cortisol-Werten und dazu ob diese normal, zu hoch oder zu niedrig sind (verglichen mit dem jeweiligen Referenzbereich für Ihre Altersgruppe). Diese Ergebnisse können Sie dann mit Ihrem Arzt oder Heilpraktiker besprechen, der Sie bezüglich des weiteren Vorgehens und zu den verschiedenen Therapiemöglichkeiten beraten kann.

Welche Hilfestellungen bekomme ich zu meinem Befund?

Wir empfehlen stets, die erhaltenen Ergebnisse mit einem erfahrenen Arzt oder Heilpraktiker zu besprechen. Sollten Sie keinen Therapeuten haben, kontaktieren Sie uns gerne und wir bemühen uns den Kontakt zu einem Heilpraktiker in Ihrer Nähe herzustellen. Alternativ können Sie bei uns zusammen mit dem Test oder auch nachträglich allgemeine Therapieempfehlungen erwerben. Diese enthalten Schritt-für-Schritt Anleitungen, wie Sie die hormonelle Balance mit Ernährung und naturheilkundlichen Mitteln wiederherstellen können. Persönliche Therapieempfehlungen entwerfen wir als reines Labor leider nicht. Sollten Sie aber Verständnisfragen zu Ihrem Befund haben, kontaktieren Sie uns gerne telefonisch unter 040/ 53 79 76 958 oder per E-Mail an kontakt@verisana.de.

Getestet wird
Der Test analysiert die folgenden Werte:
  • Östradiol
  • Progesteron
  • Testosteron
  • DHEA
  • Cortisol
  • Östriol
Östradiol und Progesteron

Östrogene sind die wichtigsten weiblichen Sexualhormone. Es handelt sich hierbei um eine Gruppe von Hormonen, wobei Östradiol in den fruchtbaren Jahren von Frauen das biologisch aktivste Östrogen ist.

Es sorgt unter anderem für:

  • die Entwicklung des weiblichen Körpers vom Mädchen zur Frau
  • den monatlichen Aufbau und Schutz der Gebärmutterschleimhaut
  • das Brustwachstum
  • die Elastizität der Blutgefäße
  • strahlende Haut und gesunde Haare
  • feuchte Augen und Schleimhäute
  • klares Denkvermögen
  • die Stabilisierung der Stimmung

Progesteron, auch Gelbkörperhormon genannt, wird kurz nach dem Eisprung vom Gelbkörper (Corpus Luteum) produziert, um die Gebärmutter auf eine mögliche Schwangerschaft vorzubereiten und die Gebärmutterschleimhaut zu schützen. „Gelbkörper“ nennt man das geplatzte Eibläschen, in dem die Eizelle herangereift ist und das von der Eizelle beim Eisprung zurückgelassen wurde. Zusammen mit den Östrogenen, den wichtigsten weiblichen Sexualhormonen, reguliert Progesteron den Menstruationszyklus.

Das Wechselspiel von Östradiol und Progesteron

Zwischen Östradiol und Progesteron herrscht eine sensible Balance: Beide Hormone haben sowohl einander entgegenwirkende als auch einander ergänzende Effekte, um den Körper gemeinsam im Gleichgewicht zu halten. Dabei gibt der Östradiolspiegel vor, wie viel Progesteron benötigt wird.

Die Östradiol- und Progesteronlevel schwanken während des monatlichen Zyklus – aber immer in einem bestimmten Verhältnis zueinander, wobei je nach Zyklusphase ein anderes Verhältnis ‚normal‘ ist. Ist das Verhältnis von Progesteron zu Östradiol so verschoben, dass zu viel Östrogen verglichen mit Progesteron produziert wird, spricht man von einer Östrogendominanz bzw. einem Progesteronmangel. Dies kann selbst dann der Fall sein, wenn absolut gesehen für den Körper zu wenige Östrogene produziert werden (Östrogenmangel), und zwar wenn relativ zum niedrigen Östrogen immer noch zu wenig Progesteron produziert wird.

Östrogendominanz bringt für die betroffene Frau eine Reihe von unangenehmen Beschwerden mit sich wie Konzentrationsschwierigkeiten, Antriebslosigkeit, Stimmungsschwankungen, Gewichtszunahme oder schmerzhafte Perioden. Die Stärke der Symptome variiert von Frau zu Frau von mild bis unerträglich.

DHEA und Cortisol

Cortisol und DHEA werden beide in den Nebennieren gebildet. Cortisol ist das wichtigste Stresshormon neben Adrenalin: Stresshormone helfen dem Körper, auf besondere Belastung zu reagieren. Sie setzen Energiereserven frei, um den Körper auf „Flucht“ oder „Angriff“ vorzubereiten. Bei schwerer körperlichen Arbeit, Leistungssport, psychischen, physischen und geistigen Belastungssituationen oder bei schwerer Krankheit wird ebenfalls die Ausschüttung von Cortisol stimuliert.

Cortisol und DHEA spielen eine wesentliche Rolle bei verschiedenen Stoffwechselvorgängen im Körper. Bei Immunprozessen hilft Cortisol durch seine entzündungshemmende und antiallergische Wirkung und hat für die Gesunderhaltung des Körpers eine wichtige Funktion.

DHEA ist eine Vorstufe für weibliche und männliche Sexualhormone. Die Produktion von DHEA nimmt ab dem 30. Lebensjahr stetig ab. Ein Mangel an DHEA kann sich durch verschiedene Symptome bemerkbar machen.

Es sorgt unter anderem für:

  • die Verbrennung von Körperfett
  • starke Knochen und eine Verringerung des Osteoporose-Risikos
  • ein niedrigeres Risiko für Herzkrankheiten und Krebs
  • ein starkes Immunsystem
  • einen verlangsamten Alterungsprozess
  • eine bessere Gedächtnisleistung

Aber: Sowohl zu niedrige als auch zu hohe Werte führen zu unerwünschten Symptomen.

Es ist allgemeinhin bekannt, dass chronischer Stress gesundheitsschädlich ist – und Stress wiederum ist der wichtigste Impuls für vermehrte Cortisolausschüttung. Symptome bei zu hohen Cortisolwerten beinhalten u. a. Immundefekte, Depressionen, körperliche Erschöpfung, Stoffwechselstörungen, Diabetes, Übergewicht und Schlafstörungen.

Aber genauso wie zu hohe können auch zu niedrige Cortisolwerte das Wohlbefinden beeinträchtigen: Cortisol ist lebenswichtig. Neben der Bereitstellung von Energiereserven spielt es eine Rolle bei der Herz-Kreislauf-Gesundheit, der Magen-Darm-Gesundheit, dem Immunsystem und den Gehirnfunktionen. Genauso wie DHEA. Niedrige DHEA-Werte stehen in Verdacht das Risiko für Krankheiten wie Alzheimer, Krebs, Osteoporose, Depressionen, Herzkrankheiten und Übergewicht zu erhöhen. Zu hohe DHEA-Werte können bei Frauen zu einer tieferen Stimme und verstärktem Haarwachstum am ganzen Körper führen.

Testosteron

Testosteron ist ein Sexualhormon, dass vorwiegend mit Männern in Zusammenhang gebracht wird – schließlich ist es verantwortlich für all die Merkmale, die Frauen und Männer äußerlich unterscheiden: Es sorgt für die Entwicklung der männlichen Geschlechtsorgane und ist verantwortlich für sexuelle Potenz und Fruchtbarkeit sowie Bartwuchs. Nebenbei stärkt es Herz, Gehirn und Knochen, fördert den Muskelaufbau und Fettabbau, wirkt Diabetes und Bluthochdruck entgegen und hilft, den Cholesterinspiegel zu senken.

Aber auch für Frauen ist Testosteron ein wichtiges Hormon, auch wenn sie 20 bis 30 mal weniger produzieren als Männer. Testosteron wirkt stimmungsaufhellend, stimuliert die Libido und wirkt sich positiv auf unser Selbstvertrauen aus. Außerdem verstärkt es die sexuelle Empfindsamkeit, was es für Frauen einfacher macht einen Orgasmus zu erreichen.

Ein Überschuss an Testosteron wiederrum kann unter anderem zu gesteigerter Aggressivität, Akne, fettiger Haut und bei Frauen zu vermehrtem Haarwuchs im ganzen Körper führen.

Testosteronmangel betrifft sowohl Männer als auch Frauen und kann u.a. zu folgenden Symptomen führen:

  • verminderte Libido, Potenzprobleme (♂), Orgasmus-Schwierigkeiten (♀)
  • Rückgang der Muskulatur/wenig ausgeprägte Muskeln
  • Fetteinlagerungen an Bauch und Brust
  • erschlaffte Arme, erschlafftes Gesicht, Faltenbildung, trockene Haut
  • reduzierter Haarwuchs (u. a. Bart (♂))
  • geringe Ausdauer, ständige Müdigkeit
  • geringes Durchsetzungsvermögen, Unsicherheit
  • verminderte Stressresistenz, Nervosität
  • Ängstlichkeit, depressive Verstimmungen
  • Vergesslichkeit
Östriol

Während Östradiol in den fruchtbaren Jahren von Frauen das biologisch aktivste Östrogen ist, ist eine ausreichende Menge an Östriol ebenso wichtig für ein gesundes hormonelles Gleichgewicht.

 

Es sorgt unter anderem für:

 

  • gesunde Haut und Schleimhäute
  • einen gesunden Harntrakt
  • erfolgreiche Schwangerschaften

 

Östriol wird normalerweise nur in geringen Mengen vom Körper produziert. Nur während einer Schwangerschaft steigt die Konzentration des Hormons. Östriol stabilisiert die Gebärmutterschleimhaut: es stimuliert die Vaginalzellen, die sich daraufhin schneller teilen. Dadurch wird die Schleimhaut dicker und resistenter gegen äußere Einflüsse.

 

Auch wenn Östriol oft als “schwächstes Östrogen” bezeichnet wird, hilft es uns doch Harnwegsinfektionen zu vermeiden. Die Schleimhäute können mit Hilfe des Östriols Bakterien besser abwehren und die Wundheilung (z.B. nach Operationen) verbessert sich ebenfalls. Zudem hat Östriol einen positiven Einfluss bei menopausalen Beschwerden wie Hitzewallungen oder Stimmungsschwankungen.

Symptome
Für welche Symptome eignet sich der Test?
  • Müdigkeit/ Schlafstörungen
  • Depression
  • Kinderwunsch
  • Schmerzhafte Menstruation
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Unsicherheit/ Nervosität
  • Reizbarkeit
Anleitung Probenentnahme
Allgemein

Bitte lesen Sie diese Anleitung vollständig durch, bevor Sie mit der Probenentnahme beginnen.

 

Hier können Sie sich die Anleitung zur Probenentnahme herunterladen

Musterbefund
Unser Musterbefund

Hier finden Sie ein Beispiel für einen Laborbericht für das Hormonprofil PLUS. Darin sehen Sie alle getesteten Wert sowie die Erklärungstexte für die dort angegebenen Beispielergebnisse. Diese werden basierend auf Ihren Werten selbstverständlich für Sie angepasst.

Musterbefund herunterladen

Bewertungen
Kommentare
  1. Sarah Ge
    Januar 12, 2019

    Super Test

    Hatte vor einiger Zeit schonmal das Hormonprofil Frau gemacht und musste damals Östriol noch extra testen lassen. Wollte jetzt meine Werte überprüfen und habe mich gefreut, dass es jetzt diesen Test gibt der alle Hormone beinhaltet die ich brauche 🙂

Nur angemeldete Kunden, die dieses Produkt gekauft haben, dürfen eine Bewertung abgeben.

Haben Sie Fragen?

Hier sind einige der am häufigsten gestellten Fragen. Ist Ihre Frage nicht dabei? Kontaktieren Sie uns unter:

Wo ist der Unterschied zum Hormonprofil Mann/Frau?

Beim Hormonprofil PLUS wird zusätzlich noch Östriol getestet. Östriol gehört wie Östradiol zur Gruppe der Östrogene. Während Östradiol in den fruchtbaren Jahren von Frauen das biologisch aktivste Östrogen ist, ist eine ausreichende Menge an Östriol ebenso wichtig für ein gesundes hormonelles Gleichgewicht.

Ist Östriol auch für Männer wichtig?

Ja! Obwohl Östrogene als "weibliche Sexualhormone" bezeichnet werden, sind sie auch für Männer wichtig. Östriol stärkt zum Beispiel die Schleimhäute im Urogenitaltrakt, im Darm und in den Gelenken und schützt unseren Körper damit vor schädlichen Bakterien oder Viren. Durch seine schleimhautstärkende Wirkung ist es auch bedeutsam für die Wundheilung nach Verletzungen oder Operationen.

Allgemeine Therapieempfehlungen

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