Kupferbelastung

Schnelleinstieg

  1. Haarmineral Analyse Haarmineral Analyse (149,45 €) Hier bestellen »

Kupfer

Kupfer kommt in vegetarischen Nahrungsmitteln, wie z.B. dunkler Schokolade oder Nüssen vermehrt vor.  Aber auch Wasser, das durch Kupferrohre geflossen ist oder Nahrungsergänzungsmittel enthalten ebenfalls viel Kupfer. Frauen, die östrogendominant sind, die Kupferspirale haben oder die Antibabypile nehmen, sind für erhöhtes Kupfer besonders anfällig, da Östrogene dafür sorgen können, dass Kupfer im Körper zurückgehalten wird.

Wussten Sie, dass zu viel Kupfer im Körper verschiedenste Symptome verursachen kann? Und selten wird dabei an ein Kupferungleichgewicht gedacht.

 

Die Untersuchung Ihres Kupferspiegels macht sinn, wenn Sie unter folgenden Symptomen leiden:

- Haarausfall, dünner werdendes Haar
- Dehnungsstreifen
- Akne
- Migräne, Stirnkopfschmerzen, Kopfschmerzen vor und während der Periode
- Schlafstörungen
- wiederkehrende Candida-Infektionen
- Nahrungsmittelallergien/-unverträglichkeiten
- wiederkehrende Blaseninfektionen
- schmerzende und angeschwollene Brüste vor der Periode
- schmerzhafte Periode
- unerfüllter Kinderwunsch, Unfruchtbarkeit oder Fehlgeburten
- Eisenmangel
- Prostataschmerzen
- nicht zur Ruhe kommende Gedanken, trotz Müdigkeit
- Überemotionalität und Sensibiliät
- Tendenz zu Depressionen und Ängsten oder Panickattacken
-  Stimmungsschwankungen
- Versteckter Zorn

 

Wann sollte man sich überhaupt um zu viel Kupfer sorgen? 

- Bei hormonellen Problemen (wie z.B. Östrogendominanz, Schilddrüsen- und Nebennierenproblemen)
-  Vegane Diät oder Ernährung mit viel Schokolade, Avocados, Garnelen, Nüsse, Linsen/Bohnen oder andere Hüsenfrüchten
- Kupferspirale, Kupferkette, Einnahme der Antibabypille
- PMS / PMDS
- Postnatale Depression
- Schlecht entgiftende Leber
- Stress, erschöpfte Nebennieren

 

Was wird getestet?

Wir testen Ihre Kupferwerte mit unserem Haartest.

Neben den Kupferwerten testen wir folgende Mineralstoffe, toxische Metalle und weitere Mineralstoffe: Calcium, Magnesium, Kalium, Natrium, Phosphor, Zink, Eisen, Mangan, Chrom, Selen, Bor, Kobalt, Molybdän, Schwefel, Antimon, Uran, Arsen, Beryllium, Quecksilber, Cadmium, Blei, Aluminium, Germanium, Barium, Wismut, Rubidium, Lithium, Nickel, Platin, Thallium, Vanadium, Strontium, Zinn, Titan, Wolfram, Zirkonium.

 

Was erfahren Sie durch die Ergebnisse der Haarmineralanalyse? 

Im Vergleich zu anderen Haarmineralanalysen erhalten Sie zusätzlich eine Aussage über: Mineralstoffdefizite und Schwermetallbelastung

- den Gesamtzustand Ihres Stoffwechsels (langsamer/schneller Stoffwechsel)
- die Arbeit Ihrer verschiedenen Drüsensysteme (Schilddrüse, Nebenniere, Geschlechtshormone), inklusive dem Erschöpfungsgrad Ihrer Nebenniere
-die Arbeit Ihres Immunsystems
- den Zustand Ihrer Verdauung
- das Vorhandensein entzündlicher Prozesse
-die Verwertung von Eiweißen und Kohlenhydraten
- die Belastung von Leber und Niere
- die Entgiftungsleistung Ihres Körpers
- damit können oft auch versteckte Schwermetalle entdeckt werden
- Vorschläge über Nahrungsergänzung (sowohl darüber, was Sie nehmen oder meiden sollten)
- Lebensmittel, die Sie vermehrt oder vermindert zu sich nehmen sollten

 

Was macht unsere Haarmineralanalyse besonders?

- Zuverlässiger, qualitativ hochwertige Testung von Haarmineralien und Schwermetallen durch unser Partnerlabor in den USA
- Speziallabor für Haarmineralanalysen mit 30 Jahren Erfahrung in der Testung von Haaren
- Haare werden nicht vor der Analyse gewaschen

1 Artikel

pro Seite

1 Artikel

pro Seite