Durchlässiger Darm Test

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Mit dem Durchlässiger Darm Test untersuchen wir Ihre Stuhlprobe auf folgende Parameter:

1.) Candida und Schimmelpilze
2.) Bakterielles Ungleichgewicht der Darmflora
3.) pH-Wert des Stuhls
4.) Malabsorption (Aufnahmefähigkeit der verdauten Nahrung im Darm, z.B. Vitamine)
5.) Durchlässiger Darm (Alpha-1-Antitrypsin & sIgA)
6.) Immunsystem des Darms

Mit inbegriffen ist ein Zungenabstrich, um festzustellen, ob Pilze im Mundraum vorhanden sind.

Ein Durchlässiger Darm (“Leaky Gut“) kann Auslöser von schweren Verdauungsbeschwerden, Erschöpfung, Konzentrationsstörungen und vielen weiteren ernstzunehmenden Symptomen sein.

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Artikelbeschreibung
Für wen ist der Durchlässiger Darm Test geeignet?

Verschiedene Faktoren können dazu führen, dass sich die Darmflora und die Darmschleimhaut verändern und der Darm durchlässiger wird. Dann spricht man auch vom „Leaky Gut“, also dem „durchlässigen Darm“. Neben Nährstoffen, dringen dann Giftstoffe, Toxine und Stoffwechselprodukte über die geschädigte Darmschleimhaut direkt in den Organismus und können dadurch Beschwerden verschiedenster Art hervorrufen. Auslöser können eine ungesunde Ernährung, Stress, Infektionen sowie die häufige Einnahme von Antibiotika sein.

Der Test analysiert die folgenden Parameter:

  • Alpha-1-Antitrypsin (Entzündungswert)
  • SIgA (Entzündungswert)
  • Darmbakterien & Darmflora (inkl. Escherichia coli, Proteus, Citerobacter, Klebsiella, Enterokokken, Pseudomonas, Bacteroides, Bifidobakterien, Laktobazillen, Clostridia, andere Enterobacteriaceaen)
  • pH-Wert
  • Candida albicans
  • Candida spec.
  • Geotrichum candidum
  • Schimmelpilze

Beim Durchlässiger Darm Test wird eine umfassende Analyse des Darms durchgeführt, sodass er Hinweise für die Ursachen des durchlässigen Darms liefern kann. Oft geht die angegriffene Darmschleimhaut mit Pilzinfektionen oder Bakterienungleichgewichten einher, die so erkannt und gezielt behandelt werden können. Für einen tieferen Einblick in Ihre Darmgesundheit empfehlen wie Ihnen den Leaky Gut Complete. Dieser Test kombiniert sowohl den Durchlässigen Darm Test als auch den Zonulin Test. Hierdurch erhalten Sie ein komplettes Bild mit allen wichtigen Werten die entscheidend sind für die Gesundheit Ihrer Darmschleimhaut.

Wie funktioniert der Durchlässiger Darm Test?

Sie nehmen die Proben zu Hause ab, schicken sie an uns zurück und wir senden Ihnen Ihr Ergebnis mit Informationen zu den jeweiligen Parametern zu. Gleichzeitig erfahren Sie, ob diese Werte im entsprechenden Normbereich liegen. Darüber hinaus enthält der Befund Balkendiagramme, die Ihnen auf den ersten Blick anzeigen, ob Sie im “grünen” (=normalen/gesunden) oder “roten” (=zu hoch/niedrig) Bereich liegen.

Was enthält der Befund und wie geht es dann weiter?

Ihr Befund enthält detaillierte Informationen zu Ihren Escherichia coli-, Proteus-, Citerobacter-, Klebsiella-, andere Enterobacteriaceaen-, Enterokokken-, Pseudomonas-, Bacteroides-, Bifidobakterien-, Laktobazillen-, Clostridia-, pH-Wert-, Candida albicans-, Candida spec.-, Geotrichum candidum-, Schimmelpilze-, Alpha-1-Antitrypsin-, SIgA-Werten und dazu ob diese normal, zu hoch oder zu niedrig sind (verglichen mit dem jeweiligen Referenzbereich für Ihre Altersgruppe). Diese Ergebnisse können Sie dann mit Ihrem Arzt oder Heilpraktiker besprechen, der Sie bezüglich des weiteren Vorgehens und zu den verschiedenen Therapiemöglichkeiten beraten kann.

Welche Hilfestellungen bekomme ich zu meinem Befund?

Wir empfehlen stets, die erhaltenen Ergebnisse mit einem erfahrenen Arzt oder Heilpraktiker zu besprechen. Sollten Sie keinen Therapeuten haben, kontaktieren Sie uns gerne und wir bemühen uns den Kontakt zu einem Heilpraktiker in Ihrer Nähe herzustellen. Alternativ können Sie bei uns zusammen mit dem Test oder auch nachträglich allgemeine Therapieempfehlungen erwerben. Persönliche Therapieempfehlungen entwerfen wir als reines Labor leider nicht. Sollten Sie aber Verständnisfragen zu Ihrem Befund haben, kontaktieren Sie uns gerne telefonisch unter 040/ 53 79 76 958 oder per E-Mail an kontakt@verisana.de.

Getestet wird
Der Test analysiert die folgenden Werte:
  • Escherichia coli
  • Proteus
  • Citerobacter
  • Klebsiella
  • Andere Enterobacteriaceaen
  • Enterokokken
  • Pseudomonas
  • Bacteroides
  • Bifidobakterien
  • Laktobazillen
  • Clostridia
  • pH-Wert
  • Candida albicans
  • Candida spec.
  • Geotrichum candidum
  • Schimmelpilze
  • Alpha-1-Antitrypsin
  • SIgA
Escherichia coli

Escherichia coli gehört zur obligaten Flora des Dickdarms bei Menschen. E. Coli ist in der Lage antimikrobiell wirksame Substanzen zu bilden und wirkt dadurch enteropathogenen Keimen entgegen. Zudem übernimmt E. Coli wichtige Aufgaben bei der Stimulation des darmassoziierten Immunsystems. Der erniedrigte Nachweis von E. Coli deutet auf eine Schwächung der Kolonisationsresistenz hin. Erhöhte Werte deuten auf Fäulnis-Vorgänge im Körper hin. Toxische Stoffwechselprodukte können den Körper entsprechend belasten. Mögliche Ursachen können u.a. sein: reduzierte Darmschleimhautimmunität, verminderte Bifidobakterien, Überangebot an Eiweiß.

Proteus

Proteus ist zusammen mit Escherichia coli und Klebsiella einer der am häufigsten vorkommenden Bakteriengattung im menschlichen Darm. Proteus findet sich aber auch in vielen anderen Umgebungen und wird oft vermehrt in Krankenhäusern und Pflegeheimen entdeckt. Als besonders aktiver proteolytischer Keim mit seinen Stoffwechselprodukten kann Proteus den Körper erheblich belasten.

Citerobacter

Citrobacter gehört zur Familie der Enterobacteriacea Bakterien und gehört zur normalen Darmflora dazu. Citrobacter findet man gewöhnlich auch in Wasser, Erde und auf Lebensmitteln. Er kann von Mensch-zu-Mensch übertragen werden. Einige Stämme von Citrobacter gehören zu den potentiellen Enterotoxin-Produzenten – oft ohne klinische Manifestation.

Klebsiella

Klebsiella gehört ebenfalls zu den Enterobacteriaceaen. Eine Überbesiedlung mit Klebsiella führt in den meisten Fällen nicht zu Beschwerden. Allerdings gibt es einige Stämme die ein Enterotoxin produzieren, das Durchfälle auslösen kann. Eine stärke-arme Ernährung kann hilfreich sein, wenn ein erhöhtes Maß an Klebsiella Bakterien vorliegt.

Andere Enterobacteriaceaen

Ein vermehrter Nachweis von Enterobacteriaceaen deutet auf Mängel der Kolonisationsresistenz im Darm hin. Mögliche Ursachen können u.a. sein: Fehlernährung, Verdauungsstörungen, zurückliegende Antibiosen. Eine größere Menge dieser Bakterien gehört nicht in die normale Darmflora.

Enterokokken

Enterokokken gehören zur obligaten Flora im Dünn- und Dickdarm. Indem sie bei der Verwertung von Kohlehydraten kurzkettige Fettsäuren produzieren und das Darmmilieu ansäuern und bakterizid wirkende Substanzen produzieren, tragen Enterokokken zur Stabilisierung des Darmmilieus bei und wirken Fäulniskeimen entgegen. Ein verminderter Nachweis von Enterokokken deutet ein gestörtes Darmmilieu sowie ein erhöhtes Risiko der Fremdkeimbesiedlung an.

Pseudomonas

Pseudomonas Keime finden sich in Wasser und Erde genauso wie auf Obst und Gemüse. Wasser in Flaschen ist eine häufige Ursache für eine Infektion mit Pseudomonas, aber erhöhte Werte können auch auf eine frühere Antibiotikatherapie zurückführen.

Bacteroides

Im Dickdarm stellen Bacteroides den größten Anteil der obligaten Flora.  Sie setzen Eiweiße um und bilden kurzkettige Fettsäuren beim Verwerten unverdaulicher Kohlehydrate. Ein verminderter Nachweis von Bacteroides deutet Mängel der intestinalen Flora sowie eine reduzierte Kolonisationsresitenz an.

Bifidobakterien

Bifidobakterien gehören zu den anaeroben Bakterien. Bifidobakterien  gehören zur obligaten Darmflora des Dick- und in geringem Maße auch Dünndarms bei Menschen. Aufgrund ihrer mengenmäßigen Präsenz im Darm übernehmen Sie wichtige Aufgaben im Rahmen der Kolonisationsresistenz: Bifidobakterien verstoffwechseln nur Kohlehydrate, d.h. sie sind reine Saccharolyten. Beim Abbau der Kohlehydrate entstehen kurzkettige Fettsäuren, die den Darm ansäuern und Fäulniskeimen entgegenwirken.  Bifidobakterien reduzieren die enterale Gasbildung. Über die Bildung von kurzkettigen Fettsäuren wirken sie synergistisch mit den Laktobazillen und den Enterokokken. Ein verminderter Nachweis von Bifidobakterien deutet Fäulnis-Vorgänge an und kann Obstipation begünstigen.

Laktobazillen

Laktobazillen gehören zur obligaten Darmflora des Dünn- und Dickdarms. Laktobazillen sind reine Saccharolyten – sie verwerten also nur Kohlenhydrate. Über verschiedene Stoffwechselprodukte behindern sie das Wachstum von Fremdkeimen und die Vermehrung von Fäulniskeimen, wie z.B. clostridium spp. oder Proteus spp. Ein verminderter Nachweis von Laktobazillen deutet auf Mängel in der Abwehr von Fremd- und Fäulniskeimen hin. Mögliche Ursachen können u.a. sein: Mangelnde Kohlehydratzufuhr, aufwuchernde Fäulniskeime, gestörte Schleimhaut.

Clostridia

Clostridien gehören zur residenten Darmflora des Dickdarms und haben keine positiven Effekte auf das Darmmilieu. Sie sind Gasbildner und können daher Blähungen verursachen. Ein vermehrter Nachweis von Clostridien deutet Fäulnisvorgänge im Körper an. Aufgrund ihrer starken Stoffwechselaktivität können Clostridien den Körper mit toxischen Stoffwechselprodukten belasten. Ursachen für erhöhte Werte können u.a. sein: einseitige Ernährung (viel Eiweiß & Fett), Verdauungsstörungen. Ausnahme: Bei älteren Menschen können aufgrund einer verminderten Kauleistung, gewissen Darmträgheit und veränderten Ernährungsweise im Alter gehäuft Clostridien ohne klinische Bedeutung nachgewiesen werden.

pH-Wert

Der pH-Wert des Stuhls sollte bei Mischkost zwischen 6,2 und 6,8 liegen. Ein erhöhter oder erniedrigter pH-Wert im Stuhl deutet auf Störungen in der Zusammensetzung der Stuhlflora hin. Möglicherweise überwiegen so zum Beispiel bei zu hohem pH-Wert aufgrund eiweißreicher Ernährung proteolytsche Fäulniskeime, die über alkalische Stoffwechselprodukte den pH-Wert anheben.

Candida albicans

Die Gattung Candida besteht aus ungefähr 200 verschiedenen Spezien. Candida albicans ist die häufigste unter ihnen. Die meisten Menschen haben ein gewisses Maß an Candida in ihrem Darm. Das Immunsystem, allen voran die Darmbakterien, halten die Pilze aber in Schach und verhindern so eine massenhaffte Ausbreitung. Erst durch eine Kombination von verschiedenen Faktoren kann es zu einer unkontrollierten Vermehrung kommen, welche dann zu diversen Symptomen wie Abgeschlagenheit, Gewichtszunahme, Blähungen oder Gelenkschmerzen führen kann.

Candida spec.

Erhöhte Candida Werte weisen auf eine mangelnde Immunabwehr des Darms, Ungleichgewichte in der Darmflora oder eine geschädigte Schleimhaut hin. Candida erzeugt giftige Abfallprodukte, weswegen manche Mensche schon bei einem geringen Überschuss mit starken Symptomen reagieren.

Geotrichum candidum

Geotrichum candidum gehört zur Endomyceteacea Familie. Dieser Organismus findet sich in Erde und Milchprodukten, aber auch in menschlicher Haut und in unseren Schleimhäuten. Symptome einer Infektion mit Geotrichum können unter anderem Durchfall und Gastroenteritis (“Magen-Darm-Grippe”) sein.

Schimmelpilze

Eine Infektion mit Schimmelpilzen kann viele verschiedene Ursachen haben. Mögliche Auslöser sind vorangegangene Cortisol-Therapien, Stress, Diabetes, Mangelernährung oder auch der Gebrauch der Anti-Baby-Pille. All diese Faktoren schwächen das Immunsystem, das dann nicht mehr in der Lage ist sich gegen Eindringende Sporen zu wehren und die Vermehrung der Pilze im Zaum zu halten. Auch Antibiotika sind eine häufige Ursache, da sie die guten Darmbakterien abtöten und somit ebenfalls den Weg für eine rasante Vermehrung von pathogenen Pilzen Platz machen. Schimmelpilzsporen gelangen mit der Nahrung oder über die Schleimhäute in den Darm. Aufgrund des im Darm herrschenden Sauerstoffmangels können sie dort normalerweise keine Mykosen hervorrufen.

Alpha-1-Antitrypsin

Alpha-1-Antitrypsin ist ein Akutphaseprotein und wird in der Leber und in Darmzellen synthetisiert. Bei Entzündungen begrenzt es Schäden am gesunden Gewebe. Da Alpha-1-Antitrypsin nicht nennenswert gespalten oder resorbiert wird, lässt sich Alpha-1-Antitrypsin bei Entzündungen mit einer erhöhten Durchlässigkeit der Darmschleimheit vermehrt nachweisen.

SIgA

Das sekretorische IgA ist ein Parameter sowohl für den Zustand des darmassoziierten Immunsystems (GALT) als auch der Permeabilität der Darmschleimhaut (Darmmukosa), d.h. es ist mitverantwortlich für einen kontrollierten Stofftransport durch die Mukosa. Eniedrigte sIgA Werte deuten eine verminderte Aktivität des mukosaassoziierten Immunsystems an und können mit einer erhöhten Permeabilität einhergehen. Eine Erhöhung von sekretorischem IgA deutet eine gesteigerte immunologische Aktivität der Darmschleimhaut hin. Mögliche Ursachen können u.a. sein: lokale Entzündungsprozesse, allergische Vorgänge an der Darmschleimhaut, chronische Entzündungen im Darmbereich, Störungen der Abwehrleistungen.

 

Symptome
Bei welchen Symptomen ist ein Durchlässiger Darm Test sinnvoll?
  • Erschöpfung
  • Müdigkeit
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • Allergien
  • Blähungen
  • Verstopfung
  • Infektanfälligkeit
  • Hautausschläge
  • Gelenk- und Muskelschmerzen
  • Entzündungen
  • Mangelerscheinungen
Anleitung Probenentnahme
Allgemein

Bitte lesen Sie die folgenden Hinweise vor der Probenentnahme vollständig durch. Proben bitte nur montags oder dienstags abnehmen und abschicken.

 

Hier können Sie sich die Anleitung zur Probenentnahme herunterladen

Musterbefund
Unser Musterbefund

Hier finden Sie ein Beispiel für einen Laborbericht für den durchlässigen Darm Test.

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Haben Sie Fragen?

Hier sind einige der am häufigsten gestellten Fragen. Ist Ihre Frage nicht dabei? Kontaktieren Sie uns unter:

Was bedeutet es wenn der Darm "durchlässig" ist?

Die Darmschleimhaut bildet eine natürliche Barriere. Sie nimmt Nährstoffe aus der Nahrung auf, aber hält schädliche Stoffe fern. Ist die Darmschleimhaut geschädigt, kann sie dieser Aufgabe nicht mehr nachkommen. Neben Nährstoffen dringen dann auch Giftstoffe, Toxine, Stoffwechselprodukte, etc. direkt in den Organismus und können dadurch Beschwerden verschiedenster Art hervorrufen.

Welche Faktoren können Sie Darmschleimhaut schädigen?

Mögliche Ursachen eines durchlässigen Darms sind u.a. Antibiotika- oder Cortisoneinnahme, Krankheitserreger (z.B. Pilze und Viren), eine unausgeglichene Ernährung (zu viel Zucker, weiße Kohlenhydrate, Softdrinks), Chemotherapie oder Schwermetalle.

Warum wird beim Durchlässigen Darm Test auch die Darmflora überprüft?

Der Darm ist ein komplexes System, in dem sich alle Teile gegenseitig beeinflussen. Häufig sind Ungleichgewichte im Bakterienhaushalt oder eine Pilzinfektion die eigentliche Ursache hinter dem durchlässigen Darm. Die schädlichen Stoffwechselprodukte greifen die Schleimhaut an und schädigen sie damit. Es sollte daher immer ein möglichst umfassender Darmtest erfolgen, um alle Faktoren abzuklären.

Allgemeine Therapieempfehlungen

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