Warum das Wasser, das Du trinkst, Dich (wahrscheinlich) vergiftet

Für Deine Gesundheit verzichtest Du schon auf Cola, Sprite & Co. und trinkst stattdessen hauptsächlich Wasser? Leider genügt das noch nicht, denn Wasser ist nicht gleich Wasser. Auch in Wasser ist nicht alles Gold (bzw. durchsichtig), was glänzt.

Wasser bedeutet Leben und ist daher wichtig für unsere Gesundheit. Dein Körper kann lange ohne Essen auskommen, ohne Wasser jedoch nicht. Wasser ist wichtig für Deine Gesundheit, dennoch ist es auch wichtig zu verstehen, was Du zuführst, wenn Du täglich Wasser trinkst. Wir stellen Dir im Folgenden unterschiedliche Möglichkeiten vor, wie Du Wasser konsumieren kannst.

Wasser ist nicht gleich Wasser – Schuld sind die Wasserleitungen

Wasserleitungen Vergiftung ©Fotolia, Artusius

Sicher denkst Du nun, dass das Leitungswasser doch getestet wird und strengen Regularien unterliegt. Deshalb sei es völlig unbedenklich, wenn Du es trinkst. Wasser sollte doch das am besten untersuchte Lebensmittel sein. Das stimmt auch!

ABER: Was nicht getestet wird, sind die Leitungen, durch die das Wasser fließt, bevor Du es trinkst. Häufig bestehen die Leitungen aus Schwermetallen, wie Blei oder Kupfer. Insbesondere für Hormone (hauptsächlich Östrogene, welche Männer verweiblichen lassen), Medikamenten und deren Rückstände, Viren und Parasiten gibt es keine Grenzwerte in der Trinkwasserverordnung.

Wenn Du also Leitungswasser trinkst, nimmst Du automatisch mehr Östrogene zu Dir. Östrogene sind weibliche Hormone und ein Überschuss an Östrogenen kann zu einer Östrogendominanz führen. Symptome einer Östrogendominanz sind u.a.: Konzentrationsschwierigkeiten, Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Angstgefühle, depressive Verstimmung, Übelkeit, Wassereinlagerungen, Gewichtszunahme, angeschwollene Brüste bei Frauen und weibliche Brüste bei Männern. Zudem führt eine hohe Östrogenzufuhr auch dazu, dass Männer verweiblichen und die Spermienqualität geschädigt wird. Falls Du testen möchtest, ob Du östrogendominant bist, dann klicke hier.

Die perfekte Lösung und auch das „beste oder optimale“ Wasser gibt es leider nicht. Stattdessen geben wir Dir ein paar Tipps, wie Du trotzdem deinen Wasserkonsum schon erheblich verbessern kannst.

Wenn Du Leitungswasser trinken möchtest, solltet Du auf Folgendes achten:

  1. Wasser auf Schwermetalle testen lassen
  2. Am besten sollten gar keine Schwermetalle wie Kupfer oder Blei im Wasser vorhanden sein. Wenn du z.B. täglich zwei Liter Wasser mit einem Kupfergehalt von 0,8mg/l trinkst, übersteigt das schon die empfohlene Tagesdosis von 1mg/l – dabei ist deine tägliche Tafel Schokolade (0,95mg) und alle anderen Lebensmittel noch gar nicht miteingerechnet. Wenn Du allerdings dauerhaft täglich mehr Kupfer zuführst, als Du abbauen kannst oder verbrauchst, kann dies Deinen Stoffwechsel verlangsamen und unangenehme Symptome verursachen, wie z.B. Erschöpfung, Kopfschmerzen, Gewichtsprobleme, Ängste, depressive Verstimmungen, Menstruationsbeschwerden, Akne, Reizdarm, Allergien und vieles mehr. Falls Du wissen möchtest, ob ein Kupferungleichgewicht in Deinem Körper vorliegt, dann kannst Du dies neben anderen Mineralstoffen und Schwermetallen mit unserer Trace Elements Haarmineralanalyse testen.
  3. Wenn die Werte der Schwermetalle im Wassertest erhöht sind, besorge Dir einen Wasserfilter oder lass Dich zu einem Wasserfilter beraten. Hier gibt es Aktivkohlefilter, z.B. als Kannenfilter oder eingebaut unter der Spüle, die auch Viren, Bakterien, Medikamente und Hormone beseitigen.
  4. Wir empfehlen einen Aktivkohlefilter und keine Osmoseanlage, da die Osmoseanlage u.a. auch die wichtigen Mineralstoffe aus dem Wasser entfernt.
  5. Wechsle den Filter regelmäßig aus.

Du trinkst kein Leitungswasser, dafür aber Wasser aus Plastik- bzw. PET-Flaschen?

Wasser Glasflasche ©Fotolia, winston

Das ist gut gemeint, aber leider nicht viel besser. Wasser sollte am Besten in Glasflaschen aufbewahrt werden. Denn die Kunststoffindustrie verwendet zur Verarbeitung des Kunststoffs Substanzen, die den Östrogenen ähnlich sind. Diese hormonähnlichen Substanzen (Bisphenol A, BPA) können ins Wasser gelangen und stören unser Hormonsystem. Dadurch dass sie wie Östrogene wirken, erhöht sich auch die Belastung des Wassers durch Östrogene. Falls Du Wasser aus Plastikflaschen trinkst, erhöhst Du somit auch Deine Belastung. Die Symptome gleichen einer Östrogendominanz.

 

  1. Bevorzuge Wasser aus Glasflaschen und vermeide Wasser aus Plastikflaschen.
  2. Wenn Du Deinen Mineralstoffhaushalt kennst (hier kannst du ihn bestimmen), kannst Du entsprechend ein Wasser für Dich auswählen. Hast Du viel Calcium im Gewebe, so solltet Du ein Wasser mit wenig Calcium wählen. Und umgekehrt solltest Du Wasser mit viel Calcium auswählen, falls Du wenig Calcium im Gewebe hast.

Wasser trinken ist natürlich trotzdem die gesündeste Option – besser als Cola, Sprite oder Wein. Mit diesen einfachen Tipps tust Du deiner Gesundheit sogar noch mehr Gutes.

 

»» Hier können Sie bestimmen, ob Sie bereits eine Kupfer- oder Schwermetallvergiftung haben

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