Dauerhafte Erschöpfung und Antriebslosigkeit – das muss nicht sein!

Alles im Leben hängt von Energie ab. Energie ist die Quelle von körperlicher und mentaler Stärke. Energie erhält unseren Körper, weil sie für alle Reparaturprozesse im Körper notwendig ist. Selbst die Umwandlung von Essen in Energie verbraucht Energie. 

Was unterscheidet einen jungen Menschen von einem älteren Menschen? Energie – junge Menschen haben sie, Älteren fehlt sie. Wenn man älter wird, wünscht man sich manchmal die Energie eines Kindes wieder. Gesunde Kinder haben mehr Energie, weil sie einen schnelleren Stoffwechsel haben. Was viele nicht wissen: Mit den richtigen Mineralstoffen kannst du deinen Stoffwechsel beschleunigen und damit dein Energieniveau auch im Alter noch anheben. Circa 25% der Bevölkerung können auch im Erwachsenenalter noch einen schnellen Stoffwechsel haben – sie behalten sich den Charme und Enthusiasmus und die dynamischen Qualitäten eines Kindes.

Wie ist Dein Energieniveau?

Die meisten Menschen geben nicht gerne zu, dass sie mehr Energie benötigen. Sie haben oft einigermaßen ausreichend Energie – aber nicht in der Menge in der sie sie haben könnten. Trotzdem leiden laut dem Statistikportal Statista immer noch circa 30% der Bevölkerung häufig oder dauerhaft unter Erschöpfung bzw. fühlen sich ausgebrannt – nach Rückenschmerzen ist das die verbreitetste gesundheitliche Beeinträchtigung in Deutschland.

  • Bist du bereits morgens nach dem Aufwachen erschöpft?
  • Bist du nicht mehr so leistungsfähig wie früher?
  • Benötigst du ständig neue Stimulanzien, wie z.B. Kaffee, grünen oder schwarzen Tee, Cola, Zigaretten, Alkohol, neue Projekte, neue Freunde oder neue Projekte, um dich selbst anzutreiben und zeitweise ein Gefühl von Energie zu haben?

Falls Du Dich in vielen der oben genannten Punkte wiedersiehst, dann lies weiter :)

Erschöpfung & Stimulanzien

©Fotolia, kite_rin

8 Auswirkungen von dauerhafter Erschöpfung auf Dich und Deinen Alltag

Wenn der Körper darum kämpft, genügend Energie aufzubringen, um sich selbst zu erhalten, so bleibt keine Energie mehr übrig, die man in andere Dinge investieren könnte. Dazu zählt u.a. auch das Sozial- oder Berufsleben.

Hier findest du 8 Anzeichen, dass dein niedriges Energieniveau dein Leben negativ beeinflust:

  1. Unproduktivität: mechanische Arbeiten sind noch machbar, aber Kreativität, Freude und Leichtigkeit gehen verloren.
  2. Mangelnde Ausrichtung des eigenen Lebens:  wie hast du in Phasen, in denen du erschöpft warst, Entscheidungen getroffen und wie hast du diese in Phasen getroffen, in denen es dir gut ging.
  3. Ausdrucksstärke, Lebensfreude und Charisma: Wer nicht genügend Energie hat und dadurch dauerhaft an Erschöpfung leidet, der kann auf andere abweisend, schüchtern oder freudlos wirken. Dabei sieht sich diese Person selbst vielleicht gar nicht so und möchte auch nicht so sein. Liebe, Zärtlichkeit, Romantik, sexuelle Vitalität, Selbstachtung und charismatisches Auftreten bedürfen der Vitalität.
  4. Emotionale Zusagen: Menschen, die erschöpft sind, fällt es schwerer emotionale Zusagen zu machen. Wie auch? Es fällt ihnen häufig schon schwer, sich um sich selbst zu kümmern.
  5. Aussehen: Make-up, Haare machen und sich Pflegen bei Frauen und Rasieren, Fingernägel schneiden und auf sein Erscheinungsbild achten, bedarf Energie. Erschöpften Menschen fehlt es an der nötigen Energie für solche Dinge. Also lassen sie sie sein.
  6. Ordnung und Erledigung von Aufgaben: Auch Ordnung zu halten und den Alltag zu organisieren (Haushalt, Kinder wegfahren, private Termine organisieren), bedarf eines guten Energielevels. Ohne dies spart der Körper seine Energie für seine „inneren“ Prozesse auf, bevor er sie für Ordnung und die Erledigung von Alltagsaufgaben verwendet.
  7. Reizbarkeit oder Wutausbrüche aufgrund von Kleinigkeiten: Ist der Mensch erschöpft, funktioniert die Stressantwort des Körpers nicht mehr wie sie soll und Kleinigkeiten regen einen auf: „Aus der Mücke wird ein Elefant gemacht“.
  8. Verlust der Libido und der Weiblichkeit/der Männlichkeit: Ohne Energie keine Libido. Mit der Erschöpfung geht auch ein Verlust an Weiblichkeit bzw. Männlichkeit einher.

Welchen Preis zahlt man für mehr Energie?

Um das Gefühl der Erschöpfung vorübergehend zu reduzieren und sich selbst anzutreiben, greift man zu Stimulanzien, wie z.B. Kaffee, grünem oder schwarzem Tee, Cola, Zigaretten, Alkohol, neuen Freunden oder neuen Projekten.

7 Ursachen für einen Eneregiemangel

Eine mögliche Ursache für Energiemangel und Erschöpfung ist ein unausgeglichener Mineralstoffhaushalt! Mineralien, wie z.B. Calcium oder Magnesium, sind die Zündkerzen des Körpers und können die Geschwindigkeit deines Stoffwechsels bestimmen, der wiederum unser Energieniveau beeinflusst. Als Stoffwechsel verstehen wir das Zusammenspiel des neuroendokrinen Systems. Vereinfacht gesagt, wird dein Stoffwechsel vom zentralen Nervensystem und von deinem Hormonsystem (u.a. Schilddrüse und Nebennieren) gesteuert. Dabei beeinflusst dein neuroendokrines System jeden chemischen Prozess in deinem Körper.

Mineralstoffe sind also die Zündkerzen für einen gesunden Stoffwechsel und verhelfen einem zu einem ausgeglichenen Energieniveau.

Gründe für einen zu hohen oder zu niedrigen Mineralienspiegel fallen sehr unterschiedlich aus. Folgende 7 Faktoren können den Mineralstoffhausalt ins Ungleichgewicht bringen:

  1. Trinkwasser (aus Kupfer-, Blei-, oder Aluminiumleitungen)
  2. Essen (Beispiele: einseitige Diäten - zu viel Weißmehl, Zucker; kupferhaltige Nahrungsmittel - Nüsse, Schokolade)
  3. Schwermetalle (z.B. Kupferspirale, hohen Fischkonsum, Amalgamfüllungen)
  4. Kochutensilien (aus Aluminium oder Kupfer)
  5. Medikamente (z.B. die Pille)
  6. Emotionaler Stress (z.B. emotionale Konflikte, falsche Arbeitsplatzwahl, fehlender Lebenssinn, falscher Lebens- oder Geschäftspartner kann das Energieniveau weitaus mehr beeinflussen als man denkt)
  7. Körperlicher Stress (z.B. Extremsport, Virus- oder Bakterienbelastung im Körper, Nahrungsmittelunverträglichkeiten)

Ein unausgeglichener Mineralstoffhaushalt kann einen zu langsamen oder zu schnellen Stoffwechsel zur Folge haben. Der schnelle Stoffwechsel verbraucht viele Mineralstoffe und verbrennt so seine Zündkerzen unglaublich schnell. Er ist zwar in der Lage Dinge schnell umzusetzen, ermüdet aber schneller. Der langsame Stoffwechsel verbraucht seine Zündkerzen langsamer und konstanter. Er kann Dinge nicht sehr schnell umsetzen, kann dafür aber auf langsamer Flamme länger durchhalten. Wie bei vielen anderen Dingen, so ist es auch hier eine Frage der Balance. Erstrebenswert ist ein ausgeglichener Stoffwechsel, denn sowohl ein langsamer als auch ein schneller Stoffwechsel können langfristig zu Erschöpfung führen. Circa 75% der von uns getesteten Personen haben einen langsamen Stoffwechsel und 25% einen schnellen.

Energie

Wo kannst Du bei Erschöpfung ansetzen?

Das ist leichter gesagt als getan. Zunächst einmal:

  1. Reduziere Stimulanzien, wie z.B. Kaffee, grünen oder schwarzen Tee, Cola, Zigaretten, Alkohol.
  2. Finde deinen Stoffwechseltyp heraus und ernähre dich entsprechend deines Stoffwechseltyps. Ggf. nimm Nahrungsergänzungsmittel zum Ausgleich ein. Wichtig ist hierbei, dass sie auf deinen Stoffwechseltypen abgestimmt sind und nicht ins Blaue auf Verdacht gegeben werden.
  3. Sei geduldig, denn die Anhebung des Energieniveaus kann bis zu 2 Jahre dauern.

Wie kannst Du überhaupt feststellen, ob Dein Körper einen ausgeglichenen Mineralstoffhaushalt hat und was für ein Stoffwechseltyp Du bist?

Zum Beispiel mit einem Trace Elements Haarmineraltest.

Wichtig ist das Zusammenspiel der Mineralstoffe – viel über jeden einzelnen Mineralstoff isoliert zu wissen, bringt einen nicht zwangsläufig weiter. Das ist wie bei einem Puzzle.

Reicht Sport und Ernährung als Ausgleich?

Viele Menschen glauben, eine Ernährungsumstellung und Sport seien ausreichend, um unseren Körper fit zu halten. Das trifft leider nicht immer zu. Zunächst vorweg: Sowohl Ernährung als auch Sport beeinflussen das Energielevel und sollten so in jedem Fall beachtet werden.

Eine Umstellung der Ernährung kann zu mehr Energie im Alltag führen. Für eine langfristige Steigerung unseres Energielevels ist diese Methode aber zu unspezifisch und zu schwach, um den Stoffwechsel in Richtung mehr Energie zu bewegen. Eine realisierbare und wirkungsvolle Möglichkeit ist ein abgestimmtes Nahrungsergänzungsprogramm.

Sport als Stimulanz

Sport hilft dir dabei mehr Energie umzuwandeln. Aber wusstest du auch, dass zu viel Sport eher einen gegenteiligen Effekt haben kann? Im Allgemeinen kann Sport stimulierend wirken und rauschgiftähnliche Substanzen im Gehirn freisetzen, wodurch du dich zunächst besser fühlst. Sollte der Körper aber zu erschöpft sein, greifen viele Menschen trotzdem auf Bewegung zurück, da sie die Erfahrung gemacht haben, sich dadurch wieder fitter zu fühlen. Sie hören also nicht auf ihren Körper und geben ihm nicht die notwendige Ruhe, die er in diesem Moment benötigt. Der Körper reagiert temporär so darauf, dass er in deinem Bewusstsein den Erschöpfungszustand verringert, du fühlst dich also um einiges besser, als es dir wirklich geht. Auf Dauer ist das bedenklich, da dein Körper immer weiter mit einem unausgeglichenen Mineralstoffhaushalt zurechtkommen muss.

Was kannst du stattdessen tun?

Sowohl das eben genannte präzise Nahrungsergänzungsprogramm, als auch das auf den Körper abgestimmte Sportprogramm können mithilfe einer sogenannte Trace Elements Haarmineralanalyse ermittelt und aufgestellt werden. Sie gibt Auskunft darüber, welche Vitamine und Mineralien der Körper braucht. Mit der Trace Elements Haarmineralanalyse kann der Mineralstoffhaushalt und der Stoffwechseltyp festgestellt werden. Dadurch können Rückschlüsse auf das Energieniveau gezogen werden. Basierend auf den Testergebnissen kann ein individuell zugeschnittenes Nahrungsergänzungsprogramm erstellt werden.

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