Blumenkohl-Pizza – Italienisch in Gesund

Wer kann schon dem Duft einer Pizza aus dem Steinofen widerstehen? Leider schwingt das schlechte Gewissen aber immer mit, schließlich ist das Weißmehl, aus dem der Pizaaboden gemacht wird, durch die enthalten einfachen Kohlenhdydrate alles andere als gesund für unseren Stoffwechsel. Da Sie aber sicherlich trotzdem nicht auf den Genuss verzichten wollen präsentieren wir eine gesunde Alternative – Pizza mit Blumenkohlboden*. Klingt ungewöhnlich, ist aber dank des hohen Gemüseanteils sehr zu empfehlen und auch noch lecker.

Blumenkohl-Pizza

Zutaten:

1 Blumenkohl (ohne Strunk ca. 550g)
5 Eier
5 EL Kokosmehl
1 TL Oregano
Salz
2 EL Olivenöl
3 EL gemahlene Mandeln

Zubereitung des Bodens:

Es ist ganz einfach: Anstatt Mehl mit schlechten Kohlenhydraten, verwenden Sie Blumenkohl als Grundlage für den Pizzaboden. Der Ofen wird auf 200 Grad vorgeheizt.

  1. Den Blumenkohl waschen, vom Strunk und Blättern befreien. Die Rösschen mit einer Küchenmaschine auf „Reiskorn-Größe“ zerkleinern.
  2. Backpapier auf ein Backblech ausbreiten und die Blumenkohlmasse dort gleichmäßig verteilen und zum Trocknen für 10 Minuten in den Backofen stellen. Die Masse dann mit den Eiern, Kokosmehl, gemahlenen Mandeln, Oregano und Salz in einer Schüssel gut vermengen.
  3. Das Backpapier mit Olivenöl bestreichen und die Masse wieder gleichmäßig verteilen.
  4. Der Boden muss nun im Backofen ca. 20 Minuten backen.

Beispiel für den Belag: Parmaschinken und getrocknete Tomaten

250ml passierte Tomaten
2 TL Oregano
1 TL Thymian
Salz, Pfeffer
1 Bund Rucola
8 getrocknete Tomaten
100g Parmaschinken

Passierte Tomaten mit Thymian, Oregano, Salz und Pfeffer mischen und gleichmäßig auf den Boden verteilen. Die Pizza nun wieder für 3-5 Minuten im Ofen backen. Danach die Pizza mit Parmaschinken, Rucola, getrockneten Tomaten und Pinienkerne servieren.

Damit ist beschrieben, wie eine gesunde Alternative zur normalen Pizza aussehen kann. Natürlich kann ein anderer Belag gewählt werden. Das Schöne an dieser Pizza ist, dass sie ohne Bedenken gegessen werden kann und zudem gut schmeckt.
*Leicht abgewandeltes Rezept aus „Paleo – Power For Life“ von Nico Richter S. 103

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